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Wie steht es mit dem Schutz der Andersgläubigen?

«Frieden ist ein göttliches Gebot», Ausgabe vom 21. März
Albert Rüst, Wil

Dass sich Muslime in der Schweiz an unsere Gesetze halten, ist selbstverständlich, denn sonst wären sie Rechtsbrecher. Es ist eine offene Frage, wie weit sich einzelne Muslime von anderslautenden Texten im Koran verabschiedet haben. Ich zitiere aus dem Buch von Melanie Wolfers, Andreas Knapp «Religion als Sprengstoff»: «Heute betonen viele Muslime, dass der Islam den Frieden will. Für manche einflussreiche Strömungen ist dieser Friedenszustand allerdings erst erreicht, wenn die ganze Welt dem Islam unterworfen ist». Welcher Imam distanziert sich von dieser Auslegung und anderer widersprüchlicher, menschenverachtender Korantexte?

Im Koran, Vers 5.44, steht: «Und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat – das sind Ungläubige». Und im Vers 4.92 steht: «Kein Gläubiger sollte einen anderen Gläubigen töten». Und wie steht es mit dem Schutz der Ungläubigen und Andersgläubigen, also Nichtmuslimen? Wie kann der Prophet Mohammed, der mehr als 20 Kriegszüge geführt haben soll und Gefangene enthauptet oder versklavt haben soll, als Vorbild gelten?

Gerne würde ich von Islamgelehrten und Imamen hören, dass in ihrem Einflussbereich die «hässlichen oder Gewaltsuren» nicht mehr gelten.

Albert Rüst, Wil

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