WETTKAMPF: Ein Beruf, der für Swissness steht

20 Kandidaten treten morgen im Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil im Flawiler Mattenhof zur Berufsmeisterschaft Ost der Milchtechnologen an. Darunter zwei junge Berufsleute aus der Region

die Teilnahme An der Berufsmeisterschaft Ost, die Zum Zweiten Mal Ausgetragen Wird, Ist Für die Angehenden Milchtechnologen Eine Gute Gelegenheit, Ihre In der Lehre ­gesammelten Kenntnisse und Erfahru
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Die Teilnahme an der Berufsmeisterschaft Ost, die zum zweiten Mal ausgetragen wird, ist für die angehenden Milchtechnologen eine gute Gelegenheit, ihre in der Lehre ­gesammelten Kenntnisse und Erfahrungen zu zeigen. Am eintägigen Wettbewerb teilnehmen können alle Lernenden aus der Region Ostschweiz im dritten Lehrjahr. Das Spektrum der Kandidatinnen und Kandidaten ist so breit gefächert wie ihre unterschiedlichen Lehrbetriebe. Diese sind oft sehr stark in den jeweiligen Ortschaften verankert und tragen durch die Herstellung lokaler Produkte wie typischer Käsesorten viel zur Identität der Regionen bei.

Die Lernenden eint ihre Freude am Beruf Milchtechnologe. Dass der Lehrberuf für Swissness steht, hängt primär mit dem Rohstoff Milch zusammen, den die angehenden Berufsleute in den 500 Käsereien und rund 20 Industriebetrieben täglich zu hochwertigen Lebensmitteln verarbeiten.

Technisches Verständnis, gute Kenntnisse der hygienischen Standards und ein Interesse an biologischen und chemischen Vorgängen sind wichtige Fähigkeiten der angehenden Milchtechnologen. Die Berufsmeisterschaft Ost ist für die Lernenden auch eine sinnvolle Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung. Für die Ost- schweizer Käsereien bietet die Berufsmeisterschaft eine gute Gelegenheit, um fähige Nachwuchstalente zu gewinnen. Als besonders positive Merkmale der Branche gilt es, den Lernenden der Oberstufe die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten und die guten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt zu vermitteln. Markus Züger, stellvertretender CEO der Züger Frischkäse AG, möchte «neue junge Leute ansprechen und sie für ihren ­Beruf begeistern. (pd)