Wenn die einen bewerten, was andere vergraben

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Des einen Leid – die Schweizer Nationalmannschaft ist an der Eishockey-WM im Viertelfinal ausgeschieden – kann auch des anderen Freud sein: Der Wiler Schiedsrichter Tobias Wehrli wurde nominiert, heute Samstag einen der beiden WM-Halbfinals zu leiten. Welchen, bleibt möglichst lange geheim. Bereits im vergangenen Jahr wurde Wehrli diese Ehre zuteil. Damals pfiff er einen Tag später auch den Final.

«Nein, Goldbarren vergraben wir keine. Eine derartige stille Reserve wäre dann doch zu übertrieben», sagte der Verwaltungsratspräsident der Clientis Oberuz­wil AG, Heinz Jost, mit einem Schmunzeln. Dabei hätten Goldbarren doch so gut in die Metallbox gepasst, die an der Grundsteinlegung des neuen Bank­gebäudes in das Fundament einbetoniert wurde. Spätere Generationen dürfen sich trotzdem freuen, sollte die Box dereinst entdeckt werden. Denn neben Dokumenten über den Neubau befinden sich darin auch Goldmünzen. Diese können dann im Oberuzwiler Ortsmuseum als kleiner Schatz bestaunt werden.

Die ehemalige Wiler Botschafterin Marianne Rapp ist an diesem Sonntagmorgen um 10 Uhr in der Sendung «Persönlich» auf Radio SRF 1 zu hören. Dort erzählt sie über ihr Leben. Marianne Rapp schätzt und bewertet Briefmarken und Münzen bis zur grossen, jährlich stattfindenden Auktion. Sie ist mit 21 Jahren ins Geschäft ihres Vaters eingestiegen und ist heute Geschäftsführerin des Auktionshauses Rapp in Wil. Als solche ist sie viel unterwegs. Ebenfalls zu Gast in der Sendung, die von Daniela Lager im Casinotheater in Winterthur moderiert wird, ist der Schauspieler und Theaterleiter Daniel Rohr. (red)