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Weniger Tötungsdelikte

Wechsel von der Bühne in die Realität: Die Zahl der vollendeten Tötungsdelikte, also der Kapitalverbrechen, die einen Menschen das Leben kosteten, ist in der Schweiz rückläufig. Im Jahr 2014 wurden noch 41 vollendete Tötungsdelikte erfasst gegenüber 59 im 2013. Rund die Hälfte der Taten wurden innerhalb der eigenen vier Wände verübt. 1990 waren noch 110 Tötungsdelikte registriert worden. Das entsprach einem Wert von 1,6 vollendeten Tötungsdelikten pro 100000 Einwohner. 2014 ging dieser Wert auf 0,5 zurück. Nur etwa jede zehnte Person, die töten wollte, griff zu einer Schusswaffe. In fast der Hälfte der Fälle wurden Schneid- oder Stichwaffen benutzt. Tötungsdelikte werden fast immer aufgeklärt. Die Quote lag 2014 bei rund 95 Prozent. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Schweiz die häufigste Todesursache. 2015 fielen ihnen 9715 Männer und 11878 Frauen zum Opfer. (ropo)

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