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Weitere Einzonung sistiert

Planungsstop Der Gemeinderat beabsichtigte, Teile des ehemaligen Kiesabbaugebiets Hori für Wohnzwecke zu nutzen und eine weitere Bauetappe in der Sonnenhalde zu realisieren. Ein Teilzonenplan für ein Gebiet von 11 700 Quadratmetern war öffentlich aufgelegt worden.

Planungsstop Der Gemeinderat beabsichtigte, Teile des ehemaligen Kiesabbaugebiets Hori für Wohnzwecke zu nutzen und eine weitere Bauetappe in der Sonnenhalde zu realisieren. Ein Teilzonenplan für ein Gebiet von 11 700 Quadratmetern war öffentlich aufgelegt worden. Doch die Anforderungen an diese Überbauung waren mit den geänderten raumplanerischen Voraussetzungen höher geworden.

Wegen der unsicher scheinenden Zustimmung des Kantons sowie einer Sammeleinsprache zur Einzonung wurden die Arbeiten vor drei Jahren gestoppt. Laut Amtsbericht der Gemeinde sind damals Planungskosten von rund 15 000 Franken angefallen. «Diese Einzonungsetappe bleibt sistiert, und zwar wahrscheinlich für lange Zeit», sagt Stefan Frei. Es werde aber noch eine kleine Resteinzonung von etwa 2700 Quadratmetern entlang der Sonnenhaldenstrasse geben. Dieses Teilstück sei weitgehend erschlossen. (stu)

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