Weihnachtspakete bringen Hoffnung nach Osteuropa

FLAWIL. In Flawil kamen letztes Jahr 446 und schweizerisch 89 500 Päckli zusammen und wurden in der Ukraine, in Moldawien, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Weissrussland verteilt. Die jetzige politische Lage macht die Hilfe nun nötiger denn je.

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Päckli bringen mehr als Freude. Am Sonntag, 26. Oktober, 9.30 Uhr, wird ein Kurzfilm über die letztjährige Verteilung gezeigt. (Bild: pd)

Päckli bringen mehr als Freude. Am Sonntag, 26. Oktober, 9.30 Uhr, wird ein Kurzfilm über die letztjährige Verteilung gezeigt. (Bild: pd)

FLAWIL. In Flawil kamen letztes Jahr 446 und schweizerisch 89 500 Päckli zusammen und wurden in der Ukraine, in Moldawien, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Weissrussland verteilt. Die jetzige politische Lage macht die Hilfe nun nötiger denn je. Die lokalen Partner der Hilfswerke kennen die Verhältnisse der benachteiligten Menschen vor Ort. Die Päckli gelangen an Kinder in Heimen und Schulen, an bedürftige Familien, verarmte Rentner sowie kranke oder behinderte Menschen. Es gibt Päckli für Erwachsene und für Kinder. Dank einheitlichen Inhalts werden alle Empfänger gleich behandelt und es ermöglicht, die Pakete reibungslos über den Zoll zu bringen. Artikel können zum Verpacken bis am Freitag, 7. November, 21 Uhr abgegeben werden. Fertige Pakete werden am Freitag, 7. November, 18 bis 21 Uhr, am Samstag, 8. November, 10 bis 16 Uhr sowie an den Sonntagen vom 2., 9. und 16. November in der Waldau 1 (Freie Christengemeinde) oder nach telefonischer Vereinbarung (071 393 91 91/071 393 20 91) entgegengenommen. (pd)

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