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Wechselbad der Gefühle für die Uzwiler

Kunstrad In der dritten und letzten Runde des Swiss-Austria-Masters in Koblach holten die Uzwiler zwei erste Ränge und je einmal einen dritten, vierten, fünften und achten Rang. Doch nicht allen lief es gleich gut. Im Einer hat Livia Niedermann in ihrer ersten Elite-Saison noch kein Top-Resultat erreicht. Auch diesmal passierten ihr mehrere Fehler, was zu Punktabzügen führte. Nach ihr ging Lukas Burri an den Start. Er bot den Zuschauern eine spektakuläre Kür, nur diesmal nicht wegen des Handstands auf dem Velo, sondern aufgrund der vielen Stürze und teils unterhaltsamen Rettungsaktionen.

Es folgte der Vierer, der in dieser Saison bisher nicht reüssierte. Die Nervosität und die Unsicherheit machten ihnen erneut einen Strich durch die Rechnung.Im Zweier gelang dem Duo Gamper/Nägele eine wundervolle Kür mit wenigen, jedoch hohen Abzügen. Das Zweier offen, Burri/Hammerschmidt, zeigte einen gelungenen Auftritt. Nach einer Rettungsaktion von Lukas Burri musste sogar seine Partnerin kurz schmunzeln. Für den Handstand/Kopfstand auf einem Velo waren sie aber wieder konzentriert und ernteten Applaus.

Der Vierer Rheineck/Uzwil zeigte eine durchzogene Fahrt. Gröbere Fehler führten zu Zeitverlust und damit zu Punktabzügen. Zum Abschluss der nationalen Wettkampfsaison steht am Samstag die Schweizer Meisterschaft in Lichtensteig an. Dort wird entschieden, wer Ende November an die WM darf. (pd)

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