Was Politik und Skisport verbindet

Prominenter Gast am Wahlpodium des Gewerbevereins Oberuzwil war Ständerätin Karin Keller-Sutter (FDP), deren Wiederwahl kaum gefährdet scheint. Sie wurde von Moderator Ernst Dobler interviewt.

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Ernst Dobler Präsident Gewerbeverein Oberuzwil (Bild: Philipp Stutz)

Ernst Dobler Präsident Gewerbeverein Oberuzwil (Bild: Philipp Stutz)

Prominenter Gast am Wahlpodium des Gewerbevereins Oberuzwil war Ständerätin Karin Keller-Sutter (FDP), deren Wiederwahl kaum gefährdet scheint. Sie wurde von Moderator Ernst Dobler interviewt. Die Frage, welchen Thomas sie gerne im Stöckli an ihrer Seite hätte – Thomas Müller (SVP) oder Thomas Ammann (CVP) –, blieb unbeantwortet. «Ich gebe keine Wahlempfehlungen ab», sagte die Wilerin. Sie wurde als letzte von zehn Kandidaten befragt. «Es soll wie im Skiweltcup sein», erläuterte Dobler das Vorgehen: «Frau Ständerätin wird am Schluss des zweiten Laufes starten, damit die Spannung erhalten bleibt.» Oberuzwils Gewerbepräsident und CVP-Kantonsrat unterliess es nicht, darauf hinzuweisen, dass in der Politik nicht Slalom gefahren werden soll. Bevorzugt werde die Abfahrt.

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Der Wiler Stadtparlamentspräsident Adrian Bachmann, eher bekannt für feine Töne, umschrieb am Donnerstagabend ein kleines Versäumnis in der Brachialsprache. Nachdem es Bachmann unterlassen hatte, bei der Behandlung der neuen Gemeindeordnung über einen Antrag abstimmen zu lassen, meinte er auf den Hinweis von Stadtschreiber Christoph Sigrist: «Stimmt, den Antrag haben wir noch nicht definitiv erschlagen.» (red.)

Ernst Dobler Präsident Gewerbeverein Oberuzwil (Bild: Philipp Stutz)

Ernst Dobler Präsident Gewerbeverein Oberuzwil (Bild: Philipp Stutz)