Wahlkampf mit Adoptivkindern

Zur Wahl ins Wiler Schulratspräsidium

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Der Wahlkampf ums Schulratspräsidium treibt wieder einmal seltsame Blüten: Auf der einen Seite wird mit Adoptivkindern Wahlkampf betrieben und auf der anderen Seite eine Kandidatin diffamiert, da sie «nie durch besonderes Engagement in der Wiler Öffentlichkeit aufgefallen» sei (als ob die Gründung und das mehrjährige Engagement für die Bläserkids Wil oder die 20jährige Tätigkeit als Vorstandsmitglied des Vereins Kloster Fischingen und Präsidium der Schulkommission der Förderschule Fischingen kein öffentliches und unentgeltliches Engagement darstellen). Für mich ist die Wahl von Jutta Röösli unbestritten, da ich sie als integre Person kennengelernt habe, die sich nicht auf politische Schlammschlachten einlässt. Sie habe ich kennengelernt als differenziert denkende Person, die den Sportvereinen keine voreiligen Versprechen macht, sondern in partnerschaftlicher Zusammenarbeit Lösungswege erarbeitet und umsetzt.

Roman Rutz

Kirchgasse 47, 9500 Wil

Präsidium gehört in erfahrene Hände

Die Schulen der Stadt Wil sind erfolgreich dank qualifizierter, einsatzfreudiger und gut ausgebildeter Lehrpersonen. Sie sind aber auch erfolgreich dank Schulratspräsidenten und einer Schulpräsidentin, die über fundierte Ausbildungen und Kenntnisse im Schulbereich sowie über Erfahrungen aus eigener Lehrtätigkeit verfügten und verfügen. Es sind dies Hans Wechsler als ausgebildeter Sekundarlehrer, Edgar Hofer als ausgebildeter Primar- und Sekundarlehrer sowie Marlis Angehrn als ausgebildete Primarlehrerin und Juristin. Klaus Rüdiger ist ein ausgebildeter und praktisch tätiger Mittelschullehrer, der gleichzeitig auch unserem Gemeindeparlament angehört. Klaus Rüdiger bietet Gewähr für Konstanz. Er wird die Wiler Schulen kompetent und wohlüberlegt in die Zukunft führen.

Max Schönenberger

Thuraustrasse 2, 9500 Wil

Eine Schule für alle Kinder

Wir sind unseren Kindern und Jugendlichen für eine gute Schulbildung verpflichtet. Alle Kinder müssen entsprechend ihrem Potenzial Förderung erfahren können. Der Bildungshintergrund der Eltern darf nicht entscheidend für den Bildungserfolg und die berufliche Laufbahn sein. Dies verlangt von unseren öffentlichen Schulen ein hohes Mass an Professionalität. Das Kind muss bezüglich seinem personalen und fachlichen Lernen ernst genommen werden, und es ist notwendig, individualisierte Lernformen einzusetzen. So, wie sich unsere Gesellschaft verändert, braucht es für die Schulen zudem eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Unterrichts. Jutta Röösli weiss aus ihrer umfangreichen Führungserfahrung im Bildungsbereich und aus ehrenamtlichen Engagements, wie eine Organisation auf die wandelnden Erfordernisse hin zu gestalten ist, und sie hat viel Erfahrung in der Personalführung. Sie setzt sich für Chancengerechtigkeit ein, damit auch Kinder aus bildungsfernen Schichten ihren Schulrucksack bestmöglich füllen können.

Dora Luginbühl

Mösli 2a, 9552 Bronschhofen

Stadtratswahlen und öffentlicher Verkehr

Nachdem vor dem ersten Wahlgang zur Neubesetzung des Schulratspräsidiums erwartungsgemäss vor allem Fragen der Schulpolitik im Zentrum standen, hat die IG öffentlicher Verkehr Wil (IG OeV) im Vorfeld zur zweiten Ausmarchung sowohl Klaus Rüdiger als auch Jutta Röösli und Praxedis Schär mit einigen Fragen zum öffentlichen Verkehr konfrontiert. Das Fazit: Alle drei Angefragten haben sich ausführlich und positiv geäussert, dies etwa in bezug auf Fragen betreffend den Bau von Busspuren und das Sonntagsangebot. Alle drei unterstützen Tarifvergünstigungen für Kinder und Jugendliche und finden die von Ostwind ins Auge gefasste Aufhebung der Lokalzone ärgerlich. Sie engagieren sich für die Beibehaltung der IC-Halte in Wil sowie für eine Verbesserung der Verhältnisse am Bahnhofplatz im Rahmen des Agglomerationsprogrammes. In diesem Sinne sind für die IG OeV Wil alle drei Kandidierenden wählbar.

Roman Appius, IG OeV Wil

Neulandenstrasse 17, 9500 Wil

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