VORTRÄGE DIE THURKLINIK OBERBÜREN BIETET ÖFTERS REFERATE AN. DAS NÄCHSTE AM 19. JUNI: Sinn und Unsinn von Tabletten und Spritzen

.

Drucken
Teilen

Im Rahmen der regelmässigen Publikumsvorträge in der Thurklinik sprach Patrick Vavken, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates vor mehr als 85 Zuhörern über arthroskopische Eingriffe an Knie und Schulter. In seinem Referat ging Vavken auf praktische Fragen ein wie «Wozu hilft eine Gelenkspiegelung?», «Wie läuft so eine Operation ab?» oder «Was geschieht mit mir als Patient, was sind die Risiken und wie geht es nach dem Eingriff weiter?».

Aber nicht nur Gelenkspiegelungen von Knie und Schulter, sondern auch minimal invasive Eingriffe bei Problemen der Hüfte, des Ellbogens, Sprunggelenks und des Handgelenks werden in der Thurklinik angeboten und behandelt. Auch diese Themengebiete kamen im Vortrag zur Sprache. Als besonderen Höhepunkt konnten die Zuhörer an zwei Knie- und Schultermodellen mit Originalinstrumenten selbst «operieren» und so ein Gefühl für das Arthroskop gewinnen.

Am 19. Juni, 18 Uhr, referieren Patrick Vavken und Christoph Erggelet, ebenfalls Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, über regenerative Orthopädie sprechen – d. h. über Sinn und Unsinn von nichtchirurgischen Therapien (Tabletten, Spritzen, Hyaluron, Eigenblut, Stammzellen) in der Behandlung von Gelenkserkrankungen. Dabei fokussieren die Referenten auf den aktuellen Stand der Forschung und zeigen auf, was nichtchirurgische Therapien bewirken können und was nicht. Auch dieser Thurklinik-Vortrag ist öffentlich, der Eintritt gratis. (pd)

Aktuelle Nachrichten