VORBEREITUNG
Nur gut eine Fahrstunde von zuhause entfernt: So trainiert der FC Wil in Österreich

Seit Dienstag und nach bis Samstag befinden sich die Wiler im Trainingslager in Bludenz. Neu dabei ist der spanische Innenverteidiger Genis Montolio. Ein Augenschein vor Ort.

Lukas Tannò / Simon Dudle
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Das erste Training in Bludenz: Torwarttrainer Philipp Bowald versucht Goalie Nico Strübi zu bezwingen.

Das erste Training in Bludenz: Torwarttrainer Philipp Bowald versucht Goalie Nico Strübi zu bezwingen.

Bild: Lukas Tannò

Nachdem der FC Wil vor Jahresfrist für das kurze Sommertrainingslager eine mehrstündige Inlandreise nach Crans-Montana unter die Räder genommen hatte, war die Distanz ins Ausland dieses Mal deutlich kürzer. In Bludenz – nicht allzu weit von der Schweizer Grenze und nur gut eine Fahrstunde von daheim entfernt – bereiten sich die Wiler bis Samstag auf die neue Challenge-League-Saison vor.

Erstes Training noch ohne den Stammgoalie

Am Dienstag übersiedelte der Tross nach Vorarlberg, wo am späteren Nachmittag unmittelbar neben dem idyllisch gelegenen Hotel die erste Übungseinheit stattfand. Pässe auf engem Raum wurden unter anderem geübt. Mit dabei war auch der neue spanische Innenverteidiger Genis Montolio, der unlängst vom FC Zürich übernommen wurde, in den vergangenen Tagen noch gefehlt hatte und die Rolle des Abwehrpatrons übernehmen soll. Noch nicht da war Goalie Marvin Keller, weil er die militärische Aushebung zu leisten hatte.

Idyllisch gelegener Trainingsplatz bei Bludenz.

Idyllisch gelegener Trainingsplatz bei Bludenz.

Bild: Lukas Tannò

Testspiel findet ohne Zuschauer statt

Am Mittwoch sind zwei weitere Trainings anberaumt, am Donnerstag dann «nur» eines. Denn am Nachmittag steht ein Teamevent an. Abgeschlossen wird das Trainingslager am Samstag, wenn um 10.30 Uhr ein Testspiel gegen Austria Lustenau, Aufsteiger in die höchste Spielklasse Österreichs, stattfindet. Die Partie wird ohne Zuschauer ausgetragen. Wir berichten mit einem Liveticker.

Beim ersten Training ging es schon ordentlich zur Sache.

Beim ersten Training ging es schon ordentlich zur Sache.

Bild: Lukas Tannò

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