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Vor einer stillen Wahl

Die Lage für die Kirchberger CVP ist verzwickt. Will sie den Sitz des Gemeinderatspräsidenten retten, muss sie diese Woche mit einem neuen Kandidaten ins Rennen steigen. Und diese Person muss das Zeug haben, Roman Habrik einzuholen, der sich bereits auf der Zielgeraden befindet.
Simon Dudle

Die Lage für die Kirchberger CVP ist verzwickt. Will sie den Sitz des Gemeinderatspräsidenten retten, muss sie diese Woche mit einem neuen Kandidaten ins Rennen steigen. Und diese Person muss das Zeug haben, Roman Habrik einzuholen, der sich bereits auf der Zielgeraden befindet. Ein äusserst schwieriges Unterfangen. Ein Luxusproblem hat dagegen die FDP. Sie kann zwischen den beiden Führenden des ersten Wahlgangs aussuchen. Alles andere als eine Einerkandidatur von Habrik wäre eine grosse Überraschung. Die Chancen sind gross, dass es am 27. November zu einer stillen Wahl kommt. Ausser die SVP steigt unvermittelt doch noch ins Rennen ein. Aber dort ist die Situation gleich wie bei der CVP.

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