Von Kosten und der Faszination

Nachgefragt

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Markus Böni, der FC Bazenheid lädt die Mannschaften zum Turnier ein, übernimmt sämtliche Kosten, wie beispielsweise jene der Schiedsrichtertrios, und belohnt die Teams sogar noch mit Geschenken. Geht die Rechnung da noch auf für den Verein?

Die Rechnung einer derartigen Veranstaltung muss nicht immer aufgehen, sprich rentieren. Ich darf aber doch sagen, dass wir dank den Zuschauereintritten und den immer treuen Sponsoren keine roten Zahlen schreiben müssen.

Diese Sponsoren sowie Repräsentanten der Vereine lädt der Verein zudem zu einem grosszügigen Apéro und zu einem feinen Nachtessen ein.

Sponsoren, vor allem so treue, wie wir sie beim FC Bazenheid haben, kann man auch einmal ein bisschen verwöhnen. Ich habe jedenfalls bereits heute schon positive Reaktionen bekommen. Nach dem Motto: «Ich komme nächstes Jahr wieder.»

Was ist für Sie die Faszination des Bazenheider Cups?

Wenn sich die Mannschaften wie auch wieder in diesem Jahr fair und sportlich messen und Siege ihres Gegners akzeptieren. Es kommen Zuschauer, die sich spontan auf dem Sportplatz treffen, etwas miteinander trinken und über die schönste Sportart der Welt fachsimpeln. (uno)