Vom Sieben- zum Dreikampf

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Fussball In der 3. Liga, Gruppe 4, sind die Entscheidungen gefallen. Niemand zweifelt mehr daran, dass es dem FC Wängi nicht gelingt, den einen Punkt zu erspielen, den es jetzt noch braucht, um aufzusteigen. Ebenso sicher ist, dass der FC Kirchberg und der FC Eschlikon absteigen müssen. Die theoretischen Möglichkeiten, den Ligaerhalt in den letzten drei Spielen noch zu realisieren, sind zu gering.

Deutlich geringer sind auch die Aufstiegsmöglichkeiten des FC Romanshorn, der KF Dardania, von St. Otmar und dem FC Zuzwil in der 3. Liga, Gruppe 3 geworden. Aus dem Siebenkampf um die Leaderposition hat sich ein Dreikampf entwickelt, in dem sich noch der FC Weinfelden-Bürglen, der FC Henau und der FC Flawil befinden. Henau und Flawil liegen nur zwei Punkte hinter dem Leader.

Es wird somit total spannend in den letzten drei Spielen, zumal noch etliche Direktbegegnungen anstehen. Die Vorteile liegen allerdings beim FC Weinfelden-Bürglen, der seit der Trainerübernahme von René Benz eine unglaubliche Rückrunde gespielt und sich drei Runden vor Schluss an die Tabellenspitze gesetzt hat. Alle anderen Teams zeigten sich in der Rückrunde zu wenig abgeklärt und verloren immer wieder Spiele oder zumindest Punkte, die ein Aufstiegsanwärter nicht hätte verlieren dürfen. Dasselbe gilt für Zuzwil und für Otmar, die mit der besten Ausgangslage in dieses Jahr stiegen. (uno)

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