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Vogt, Schläpfer oder ein lachender Dritter?

Am nächsten Sonntag um 10 Uhr wird in Wil die 18. Bergholzrundfahrt mit Start und Ziel bei der Kantonsschule ausgetragen. Nebst dem klassischen Militärradrennen in Uniform wird wiederum eine Plauschkategorie angeboten.
Peter Kuhn

RADSPORT. Totgesagte leben länger. Zehn Jahre nach dem Verschwinden der Radfahrer aus der Armee gibt es wieder mehr Startgelegenheiten für die «Rädlibuebe». Die Teilnehmerzahlen sind sogar leicht steigend. Die Überalterung der Teilnehmerfelder ist zwar eine Tatsache, scheint aber eine Attraktion zu sein für die immer noch rüstigen Ü50-Wettkämpfer, die sich natürlich lieber unter ihresgleichen messen als mit spritzigen Jungen.

Zwei Topfavoriten

Entsprechend bildet die Kategorie Senioren (Jahrgang 1962 und älter) den Hauptharst der Teilnehmer. Die stärksten Fahrer sind aber mehrheitlich in den Kategorien A (42- bis 49-Jährige) und B (20- bis 41-Jährige) zu finden. Topfavoriten für das über zwölf Runden führende Rennen mit Bergpreis auf dem Freudenberg sind Adrian Schläpfer aus Rickenbach, der Sieger von 2009 und 2010, und der in St. Margarethen aufgewachsene Ivo Vogt, welcher im Vorjahr solo siegte. Vogt belegte in diesem Jahr bereits acht Mal den ersten Rang, während Schläpfer viermal siegte. Aus dieser Rivalität könnte durchaus ein lachender Dritter als Sieger hervorgehen. Die grössten Aussichten für eine Überraschung haben Herbert Hörler (Bichwil), Patrick Buschor (Hittnau), Peter Kuhn (Oberuzwil), Mathias Eilinger (Züberwangen) und Damian Gahlinger (Oberbüren).

Wiederum mit Plauschkategorie

Nach dem Erfolg im Vorjahr wird erneut parallel zum Hauptrennen ein Plauschrennen ausgetragen. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dürfen in zivilem Tenue starten und fahren statt zwölf «nur» acht Runden, insgesamt 46 km. Das Renngerät muss hingegen ein ordonnanzmässiges Rad 05 oder Fahrrad 93 (ohne Rahmentasche) sein. Gestartet wird gleich nach dem Hauptrennen um 10.05 Uhr. Anmeldungen werden bis um 9 Uhr entgegengenommen.

Verkehrsbehinderungen

Um einen unfallfreien Verlauf der Bergholzrundfahrt zu gewährleisten, ist die Zielgerade (Hubstrasse) sowie die Strasse zum Bergpreis Freudenberg zwischen Wilen und Busswil für den Durchgangsverkehr gesperrt. Auf der übrigen Strecke ist ebenfalls mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Den Anwohnern ist das Zu- und Wegfahren in Rennrichtung selbstverständlich gestattet. Den Anordnungen der offiziellen Streckenposten ist aber im Dienste der Sicherheit der Fahrer unbedingt Folge zu leisten. Die Behinderungen dauern von etwa 9.30 bis 12.30 Uhr.

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