Vier Vorstösse eingereicht

REGION. Kantonsratsmitglieder aus dem Wahlkreis Wil haben in der gestern zu Ende gegangenen Septembersession des St. Galler Kantonsparlaments vier Vorstösse eingereicht – allesamt Interpellationen.

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REGION. Kantonsratsmitglieder aus dem Wahlkreis Wil haben in der gestern zu Ende gegangenen Septembersession des St. Galler Kantonsparlaments vier Vorstösse eingereicht – allesamt Interpellationen. Marc Mächler (FDP, Zuzwil), Erika Häusermann (GLP, Wil), Martha Storchenegger (CVP, Jonschwil), Dario Sulzer (SP, Wil) und Linus Thalmann (SVP, Kirchberg) reichten gemeinsam und mit 25 Mitunterzeichnern einen Vorstoss zum Fluglärm ein. Unter anderem wollen die Interpellanten wissen, welche rechtlichen und politischen Möglichkeiten die Regierung sieht, um gegen die drohende Mehrbelastung durch den Fluglärm in der Region Wil vorzugehen. Erwin Böhi (SVP, Wil) reichte mit 18 Mitunterzeichnenden die Interpellation «Benachteiligt die Regierung den Wirtschaftsraum Wil-Fürstenland?» ein (WZ 12.9.2015). Kantonsrätin Martha Storchenegger gelangte mit dem Vorstoss «Härtefälle bei Krankheit nach Kündigung» an die Regierung. Unter anderem will sie wissen, weshalb der Kanton St. Gallen keine Taggeldversicherung bei Krankheit hat, obwohl er in der Personalverordnung nach der Probezeit zwei Jahre volle Lohnzahlung garantiert. Peter Hartmann (SP, Flawil) reichte zusammen mit einer St. Galler Kantonsrätin die Interpellation «Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gemeinsam stoppen» ein (siehe Text unten auf dieser Seite). (hs)