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Vier sind schon zu viel

Alltag

Es ist Grümpelizeit, auch in Bronschhofen. Was früher ein guter Grund für das ganze Dorf war, um die Zeit auf dem Fussballplatz zu verbringen, ist heute nicht mehr so. Zwischenzeitlich war ein Grümpelturnier auch ein beliebter Tummelplatz für Junge aus Ex-Jugoslawien, die auf dem Feld ihre Bruderkriege austrugen und dem Ruf eines Grümpeli schadeten.

Heute ist ein Grümpelturnier zwar nicht mehr so rentabel für die Vereine, dafür ist es familiärer geworden, und es sind auch nicht mehr so viele Verletzungen zu beklagen. Am vergangenen Freitag beispielsweise spielten relativ wenige Teams mit, und die Zuschauermassen hielten sich im kleineren Rahmen. Dafür kennt man sich wieder und pflegt einen angenehmen Umgang auf und neben dem Feld.

Weniger Teilnehmer und mehr Fairness müssten eigentlich auch weniger Verletzte geben.Doch dem ist nicht so. Am Freitag in Bronschhofen beispielsweise gab es trotzdem solche, vier an der Zahl. Das sind eindeutig vier zu viel. Schuld ist aber nicht der Veranstalter, sondern die Teilnehmer selber, die sich bei derartigen Turnieren immer noch masslos überschätzen und nicht auf ihre Körper achten. (uno)

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