Vernünftige Lösung

Zur Situation der Zuzwiler Oberstufe Langsam wird es spannend! Die Abstimmung in Zuzwil rückt näher, die Informationen dehnen sich aus, doch die Situation wird nicht einfacher.

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Zur Situation der Zuzwiler Oberstufe

Langsam wird es spannend! Die Abstimmung in Zuzwil rückt näher, die Informationen dehnen sich aus, doch die Situation wird nicht einfacher. Ursprünglich war es die Absicht der Zuzwiler Behörden, mit den Niederhelfenschwiler Behörden eine gemeinsame Oberstufe zu führen und ein Mitbestimmungsrecht zu erhalten. Aufgrund diverser Herausforderungen sahen sich die Zuzwiler dann gezwungen, andere Lösungen zu finden.

Ich möchte eigentlich immer noch dasselbe wie vor der Kündigung des Vertrages, nämlich eine gemeinsame Oberstufenschulgemeinde. Auch wenn darüber in Zuzwil (noch) nicht abgestimmt werden kann.

Das «Kathi» macht aktiv Werbung für sich und die Angebote, insbesondere die hohe Qualität der Schule. Diese tönen äusserst verlockend; jetzt erst recht, da sie auch noch eine gemischte Beschulung von Knaben und Mädchen anbieten wollen. Es ist bekannt, dass eine eigene Oberstufe teurer wird als eine gemeinsame.

Wobei ich behaupte, dass es weit teurer wird als die vorgerechnete halbe Million pro Jahr. Dass sich dies auch auf den Steuerfuss auswirken wird, ist für alle verständlich. Auch ist noch offen, ob der Regierungsrat überhaupt eine Bewilligung für diese Lösung erteilen wird.

Die Bereitschaft der Niederhelfenschwiler, mit Zuzwil zusammenzuarbeiten, ist gerade noch rechtzeitig erfolgt, und die Bürger haben sich an deren Versammlung eindeutig dafür geäussert. Die Zuzwiler haben somit die Chance, am 13.

Juni ebenfalls für eine gemeinsame Lösung zu stimmen. Für sie bedeutet dies «50:50-Pionierlösung». Diese Lösung ist sinnvoll, ideal und vor allem vernünftig.

George Flammer Grünring 2, 9524 Zuzwil