Verkehr als wichtiges Thema

Am Neujahrsapéro des Quartiervereins Bronschhofen in Maugwil nahm auch die Wiler Stadtpräsidentin Susanne Hartmann teil. Gemütlichkeit war Trumpf.

Christoph Heer
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Kurt Hollenstein (links, Präsident) und die beiden Gastgeber Esther und Hans Dobler wünschten ein gutes neues Jahr. (Bild: Christoph Heer)

Kurt Hollenstein (links, Präsident) und die beiden Gastgeber Esther und Hans Dobler wünschten ein gutes neues Jahr. (Bild: Christoph Heer)

MAUGWIL. Die Bronschhofer versammelten sich am Freitagabend auf dem Bauernhof von Hans und Esther Dobler in Maugwil. Gut 50 Besucher nahmen am Neujahrsapéro teil. Während im Freien Feuer entfacht wurden, musste der Gastgeber zu Beginn noch das Tageswerk vollbringen. Denn Kühe wollen gemolken sein, egal ob nebenan ein Neujahrsapéro stattfindet oder nicht.

Der Duft von Punsch, Glühwein und warmen Wienerli erfüllte das Tenn, angeregte Gespräche wurden geführt und die jüngsten Besucher liessen sich einen Besuch bei den jungen Ziegen nicht nehmen. Überhaupt war es auffallend, dass etliche junge Besucher in Maugwil anwesend waren. Dies kann nicht von jedem Neujahrsapéro in der Region behauptet werden.

Alternierende Standorte

Die Neujahrsapéros werden abwechselnd an verschiedenen Standorten durchgeführt. Als «tadellos organisierten Anlass mit vielen Freunden», betitelte Josef Müller aus Bronschhofen die Neujahrsbegrüssung. «Wir können froh sein, haben wir Bronschhofer noch diesen Quartierverein, denn ein bisschen Eigenständigkeit ist uns so geblieben», sagte er. Auch Wils Stadtpräsidentin Susanne Hartmann war am Anlass zugegen – wie an bisher jedem Neujahrsapéro des Quartiervereins Bronschhofen.

Quartierfest für die Region

«Die vier Sitzungen pro Jahr bringen wir jeweils problemlos über die Bühne. Wenn wir mit unseren vier verschiedenen Quartiervereinen zusammensitzen, ist vielfach der Verkehr das Thema. Aber auch die Nutzung diverser Räumlichkeiten wird besprochen. Die Vereine leisten gute Arbeit und beliefern uns immer wieder mit tollen Ideen», sagte Hartmann.

Für Vereinspräsident Kurt Hollenstein steht ein wichtiges Jahr bevor. «Wir müssen aktiv bleiben, Ideen haben, sie verwirklichen und wenn möglich die Mitgliederzahl erhöhen». Momentan zählt der Quartierverein um die 100 Mitglieder. Als Höhepunkt freut man sich auf das Quartierfest im August. «Darauf darf sich die ganze Region freuen», sagte Hollenstein.