Vereine wollen an der Situation etwas ändern

FUSSBALL. Es ist allen Vereinen in der Region bewusst: Das Zuschauerinteresse an den Spielen ihres Fanion-Teams sinkt stetig. Dies bringt Mindereinnahmen an Eintritten und vor allem in der Festwirtschaft. Zudem besteht immer mehr die Gefahr, dass man nicht mehr im gewünschten Mass wahrgenommen wird.

Drucken
Teilen

FUSSBALL. Es ist allen Vereinen in der Region bewusst: Das Zuschauerinteresse an den Spielen ihres Fanion-Teams sinkt stetig. Dies bringt Mindereinnahmen an Eintritten und vor allem in der Festwirtschaft. Zudem besteht immer mehr die Gefahr, dass man nicht mehr im gewünschten Mass wahrgenommen wird.

Aus diesem Grunde haben verschiedene Fussballclubs die Situation analysiert und suchen nach Lösungen. Ihnen ist klar: es gibt nach wie vor genügend Fussballinteressierte. Und sie wollen auch über die Resultate ihrer Mannschaften informiert werden. Ans Spiel gehen aber die wenigsten. Sie bevorzugen eher das Sofa vor dem Fernseher oder lassen sich «schnell» nach München chauffieren oder nach Barcelona fliegen.

Im Thurgau sind es vor allem der FC Kreuzlingen und der FC Frauenfeld, welche gezielt neue Wege suchen, um die Zuschauerzahlen zu heben. Während Kreuzlingen einzelne Events plant und diese entsprechend ankündigt, geht der Weg des FC Frauenfeld in die andere Richtung: «Wir wollen die Zuschauerzahlen nicht einmalig, sondern nachhaltig erhöhen.» (uno)

Aktuelle Nachrichten