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Verdichtetes und erdichtetes Wohnen

Peter Hoffmann, Flawil

Min Nochbuur Fritz isch eine, wo sich fascht uf allne Gebiet uskennt, me chan en frööge, wa me will. Wa heisst eigetlech, no so zom säge, «verdichtets Baue»? Los Franz, seit de Fritz, i gib der e Biischpil vo Floowil Ost. Döt isch en Block mit sibenezwanzg Wonige plaanet. De Gmeindroot seit dem verdichtets Baue. Worom? Ganz eifach: Dicht vor dem Huus isch d Sanggaller­strooss, wo d Auto Tag und Nacht verbiiflitzed, und dicht hender em Huus sorgt d SBB för Betrieb. Da isch ebe «verdichtets Baue».

Potztuusig, säg i, die sibenezwanzg Familene chönd öppis erläbe. Jo, seit de Fritz, dem seit de Gmeindroot «hochwertigs Wohne». Do chonnt mer übrigens no öppis in Sinn, säg i.

Es git z Floowil au no erdichtets Baue, erdichtet ohni Vögelivau. Oder isch «Neues Wohnen in der Alten Post» kei Märli?

Peter Hoffmann, Flawil

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