Uzwilerin Shannon Sigrist für Eishockey-Nationalteam aufgeboten

Weil sich die 21-jährige Verteidigerin Shannon Sigrist aber noch von einer Gehirnerschütterung erholt, ist ihre Teilnahme an den Länderspielen von nächster Woche in Deutschland noch offen. Klar ist dagegen, dass Nationalteamkollegin Dominique Rüegg aus Rossrüti nach einer Knieverletzung längere Zeit ausfällt.

Daniel Monnin
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Shannon Sigrist wird in den nächsten Tagen entscheiden, ob sie am Zusammenzug des Frauen-Nationalteams dabei sein wird.

Shannon Sigrist wird in den nächsten Tagen entscheiden, ob sie am Zusammenzug des Frauen-Nationalteams dabei sein wird.

Bild: PD/Jonathan Vallat

Die Frauenequipe ist die einzige Schweizer Auswahl, die in der bevorstehenden Nationalteampause vom 14. bis 19. Dezember Länderspiele bestreiten wird. Die Schweizerinnen spielen im deutschen Füssen dreimal gegen Deutschland. Zu den Stammspielerinnen der letzten Jahre gehören auch die Uzwilerin Shannon Sigrist (Linköping) und Dominique Rüegg (Leksands) aus Rossrüti, die auf diese Saison hin ins schwedische Klubhockey gewechselt haben.

Sigrist hat ein Aufgebot erhalten, Rüegg jedoch nicht. Allerdings ist sich Sigrist noch nicht sicher, ob sie am Zusammenzug teilnehmen kann. Die 21-jährige Verteidigerin erholt sich zurzeit von einer Gehirnerschütterung. Eine Entscheidung falle «in den nächsten Tagen».

Dominique Rüegg dürfte acht bis zwölf Wochen ausfallen.

Dominique Rüegg dürfte acht bis zwölf Wochen ausfallen.

Bild: Benjamin Manser

Mit Sicherheit fehlen wird hingegen Dominique Rüegg: Die 24-jährige Leksands-Legionärin hat sich am Knie verletzt: Patella-Luxation und Innenband-Teilanriss. «Die Ärzte rechnen mit einer Genesungszeit von acht bis zwölf Wochen», sagt die Stürmerin. Das heisst, dass Rüegg nicht vor Ende Januar aufs Eis zurückkehren wird. In den nächsten Wochen reist sie von Schweden in die Schweiz zurück, um in die Physiotherapie und zur Kontrolle zum Arzt zu gehen.

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