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UZWIL: Rohbau ist bis Mai fertiggestellt

Die Arbeiten am Uzwiler Gemeindehaus verlaufen nach Plan. Es fehlen noch zwei Stockwerke, dann hat der Neubau seine Höhe erreicht. Über 3000 Tonnen Beton sind bis jetzt verbaut worden.
Seit dem Baubeginn im August wurden mit dem Untergeschoss vier Stockwerke erstellt. (Bild: Aaron Ehrat)

Seit dem Baubeginn im August wurden mit dem Untergeschoss vier Stockwerke erstellt. (Bild: Aaron Ehrat)

UZWIL. Das Uzwiler Gemeindehaus nimmt Gestalt an. Der Neubau macht sichtlich Fortschritte. Die Bauarbeiten seien auf Kurs, sagt Verwaltungsleiter Thomas Stricker. Seit dem Spatenstich im August und der Grundsteinlegung im Oktober sind vier Stockwerke entstanden – vom Untergeschoss bis zum zweiten Obergeschoss. Am vorderen Baukörper an der Lindenstrasse fehlen noch zwei Stockwerke, am hinteren Gebäudeteil muss noch ein Stockwerk erstellt werden.

Gut 13 Millionen vergeben

Zwei Drittel des Rohbaus seien ausgeführt worden, sagt Stricker. Er geht davon aus, dass die Rohbauarbeiten im Mai abgeschlossen werden können. Der Uzwiler Verwaltungsleiter hat eindrückliche Zahlen erfasst: Über 6700 Arbeitsstunden sind bis jetzt für den Hochbau geleistet worden, 153 Tonnen Armierungseisen und 3120 Tonnen Beton wurden verbaut. Inzwischen hat der Gemeinderat 60 Arbeitsvergaben für drei Viertel des gesamten Volumens vorgenommen. Gut 13 Millionen Franken an Aufträgen sind vergeben worden. Bisher hat die Gemeinde rund 3,5 Millionen Franken an Unternehmen für ihre geleistete Arbeit bezahlt.

Doch nicht alle Firmen sind über die Arbeitsvergaben glücklich. Zwei von ihnen haben den Vergabeentscheid des Gemeinderates beim Verwaltungsgericht angefochten. Ein Unternehmer habe seine Beschwerde allerdings wieder zurückgezogen, sagt Stricker. Beim zweiten sei die Beschwerde vom Verwaltungsgericht in dieser Woche abgewiesen worden. Das sei neben den ganzen Umtrieben insofern problematisch, als dass solche Beschwerden zu Verzögerungen führen können.

Ein Jahr im Vorsprung

Dass die Bauarbeiten dennoch im Zeitplan liegen, sei darauf zurückzuführen, dass die Gemeinde mit den meisten Arbeitsvergaben bewusst ein Jahr und mehr im Vorsprung sei, erklärt Stricker. Im öffentlichen Beschaffungswesen sei das anders als wenn private Arbeiten vergeben werden. Private Bauherren könnten über Konditionen verhandeln. Die öffentliche Hand dagegen müsse sich an formalistische Grundsätze wie Gleichbehandlung halten. (urb)

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