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UZWIL: Dem Ziel einen Schritt näher

Bis 6. September lag der Teilzonenplan Benninger öffentlich auf. Es gingen keine Einsprachen ein. Andere Uzwiler Pläne erhalten jedoch Widerstand.
Blick vom neuen Uzwiler Gemeindehaus auf die Lindenstrasse und dahinter das Benninger-Areal. (Bild: PD)

Blick vom neuen Uzwiler Gemeindehaus auf die Lindenstrasse und dahinter das Benninger-Areal. (Bild: PD)

Der Teilzonenplan Benninger ist Voraussetzung für die Zentrumsentwicklung von der Lindenstrasse her ins Benninger-Areal. Wie die Gemeinde mitteilt, gingen während der öffentlichen Auflagefrist keine Einsprachen ein. Der Plan untersteht nun im nächsten Schritt dem fakultativen Referendum.

«Die Arealentwicklung Benninger ist eines der wichtigsten Uzwiler Entwicklungsprojekte. Gut, dass es Schritt für Schritt weiterbearbeitet werden kann», sagt Gemeindepräsident Lucas Keel. Unbestritten blieben auch die Teilzonenpläne Gillhof und «Wohnen 60plus». Auch sie unterstehen nun dem fakulta­tiven Referendum. Noch nicht weiter geht es für die Teilzonenpläne Felsegg, Alpsteinstrasse und Hummelweg sowie für den Gestaltungsplan Wieseon. Gegen sie gingen Einsprachen ein. Diese müssen zuerst bearbeitet werden. Das wird Zeit beanspruchen. «Immerhin gibt’s keinen Konflikt mit dem neuen Baugesetz, weil die öffentliche Auflage rechtzeitig erfolgt ist», sagt Keel. (gk)

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