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UZWIL: 450 Sportler auf 470 Tonnen Sand

Vom Freitagmittag bis gestern Abend fand zum zweiten Mal das Uzwiler Beach Battle statt. Spiel, Sport und Spass standen während dreier Tage im Vordergrund. Auch die Regentropfen taten der guten Stimmung keinen Abbruch.
Christoph Heer
In vier Sportarten, allesamt auf Sand, wurde um Punkte gekämpft. Stets stand dabei der Spass im Vordergrund. (Bild: PD)

In vier Sportarten, allesamt auf Sand, wurde um Punkte gekämpft. Stets stand dabei der Spass im Vordergrund. (Bild: PD)

Christoph Heer

redaktion@wilerzeitung.ch

«Regen? Was für Regen? Ich spürte ihn gar nicht, da wir in unserem Team derart viel Spass hatten.» Und dieser Spass war der Uzwilerin Mayleen Steiner (30) und ihrem Team den «Rägäbogefägern» anzusehen. Teamkollegin Katinka Graf (16) aus Uzwil fügte, bevor es ans Handballspiel ging, genau gleich fröhlich an, dass der olympische Gedanke das Wichtigste sei. «Dabei sein bedeutet alles. Und wenn der Spassfaktor derart gross ist, wird auch aus einem etwas verregneten Beach Battle ein Erfolg.» Ein Erfolg, den sich die Organisatoren verdient haben. Klar strömten anfänglich noch nicht die Massen auf den Sportplatz Schi, aber diejenigen, die schon am Freitag – bei doch eher kühlen 14 Grad Celsius – anwesend waren, versprühten ein ganz eigenes, sympathisches Ambiente.

Beachvolleyballfeld hat Test bestanden

Rund 70 Teams oder 450 Teilnehmer nahmen an den drei Tagen am Beach Battle, dem Uzwiler Sport- und Musikfestival, teil. Nach der letztjährigen Premiere war den fünf OK-Mitgliedern schnell klar, dass dieser Anlass eine erfolgreiche Zukunft haben könnte. Das eigentliche Ziel, eine fixe Beach-Sport-Anlage zu erhalten, war erreicht. Nachdem sich die Gemeinde und Volley Uzwil einig wurden, wie und wo das neue 24 Meter auf 39 Meter grosse Beachfeld gebaut werden kann, hat der Verein über ein Crowdfunding rund 20000 Franken generiert. Die Gemeinde hat dann diesen Betrag verdoppelt, so dass das neue Beachfeld auf dem Sportplatz Schi pünktlich zum Auftakt des zweiten Beach Battle fertig gestellt werden konnte.

Vier verschiedene Sandsportarten

Als OK-Präsident fungierte neuerlich Lars Eigenmann. Ebenfalls wieder im OK dabei waren Ramon Mösle, Denis Mösle, Christoph Baer und Jann Mettier. In den vergangenen Tagen standen dann noch einmal rund 70 Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Das neue, nun fixe Beachfeld, wartet mit 470 Tonnen Sand auf. Getestet wurde dieser an diesem spassigen Sportanlass durch Beachfussball, Beachbadminton, Beachhandball und natürlich Beachvolleyball. Test bestanden, bleibt als Fazit zu erwähnen. Und auch das Rahmenprogramm war vom Feinsten. Verschiedene Musicacts sorgten für Stimmung, die Massageliege hatte Hochkonjunktur, und für die Kinder war es sowieso ein kleines, feines Spieleparadies. Einer dritten Durchführung im kommenden Jahr sollte – wenn die Kasse nach der Abrechnung einigermassen stimmt – nichts im Wege stehen.

Ranglisten unter: www.beach­battle.ch

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