Unterrichtsbetrieb nach Flawil ausgelagert

1844 wurde das erste Schulhaus eingeweiht (heute im Besitz der Familie Waldmann). Im Jahr 1861 umfasste die Schulgemeinde Burgau neben dem Weiler Burgau noch Aastock, Giren, Welschhüsli, Oberglatt, Eisenhammer und die Sonnenhalde, mit insgesamt 300 Seelen.

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1844 wurde das erste Schulhaus eingeweiht (heute im Besitz der Familie Waldmann). Im Jahr 1861 umfasste die Schulgemeinde Burgau neben dem Weiler Burgau noch Aastock, Giren, Welschhüsli, Oberglatt, Eisenhammer und die Sonnenhalde, mit insgesamt 300 Seelen. Das Schulhaus befand sich mit 23 Knaben und 24 Mädchen an der Kapazitätsgrenze. 1904 wurde mit einem grossen Festakt das zweite Schulhaus eingeweiht, das nach 100 Jahren Betrieb geschlossen wurde. Seither besuchen die Burgauer Kinder die Flawiler Schulen. Das Schulhaus dient als Versammlungs- und Kurslokal. (bo.)

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