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Trotz mehrerer Unfälle innert kurzer Zeit: «Der Bürerstich ist nicht gefährlicher als andere Orte»

Der Unfall im Bürerstich war der zweite innert weniger Monate. Dass der Abschnitt besonders gefährlich ist, verneint die Polizei.
Tobias Söldi
Beim Unfall am Sonntagabend kamen zwei Menschen ums Leben. (Bild: kapo)

Beim Unfall am Sonntagabend kamen zwei Menschen ums Leben. (Bild: kapo)

Am Sonntagabend ereignete sich im Bürerstich ein schwerer Unfall, bei dem zwei Personen ums Leben kamen. Das Auto eines 22-Jährigen geriet kontinuierlich auf den Pannenstreifen und prallte gegen ein Fahrzeug, das wegen Motorenprobleme dort stand.

Es war nicht der erste schwere Unfall in der Region, und nicht der erste, in dem der Pannenstreifen eine Rolle spielte.

Fahr- und Pannenstreifen sind genügend breit

Bloss Zufall? Oder ist der Autobahnabschnitt besonders gefährlich? Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, winkt ab. Vom Bürerstich gehe keine besondere Gefahr aus.

«Tatsache ist: Die Stelle ist nicht gefährlicher als andere Orte.»

Sowohl Pannenstreifen als auch Fahrstreifen seien genügend breit und entsprächen den Vorschriften. «Deshalb muss man davon ausgehen, dass es Zufall war. Ein solcher Unfall hätte überall passieren können.» Auf dem Pannenstreifen empfiehlt Schneider, das Pannendreieck aufzustellen und vor allem: sich hinter den Leitplanken zu bewegen.

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