Transmongolia im Kulturpunkt

FLAWIL. Die Mongolei, das Steppenland in Zentralasien, steht für das Nomadenleben, die Jurten aus Filz, die Wüste Gobi und das Altai-Gebirge. Viele der nomadisch lebenden Mongolen leben immer noch im vollendeten Einklang mit der Natur. Untrennbar damit verbunden ist die Musik.

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«Transmongolia» verspricht besondere Klangerlebnisse. (Bild: pd)

«Transmongolia» verspricht besondere Klangerlebnisse. (Bild: pd)

FLAWIL. Die Mongolei, das Steppenland in Zentralasien, steht für das Nomadenleben, die Jurten aus Filz, die Wüste Gobi und das Altai-Gebirge. Viele der nomadisch lebenden Mongolen leben immer noch im vollendeten Einklang mit der Natur. Untrennbar damit verbunden ist die Musik. In ihren Liedern und Melodien imitieren sie Geräusche der Natur. Denn die Erde, die Berge und die Flüsse sind ihnen heilig. Typisch mongolisch ist Höömii, ein Kehlkopfgesang. Die Besonderheit dieser Technik besteht darin, dass der Sänger gleichzeitig zwei Töne hervorbringt: Einen langgedehnten summenden Grundton, über dem sich die Melodie erhebt. Hosoo ist ein Meister dieser Oberton-Gesangstechnik. Die Lieder werden von der Gruppe Transmongolia mit mongolischen Streichinstrumenten begleitet. Heute Freitag, 1. Mai, 20.30 Uhr, im Kulturpunkt. (pd)

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