Training zahlt sich immer mehr aus

TISCHTENNIS. Am Swiss Open in Lausanne qualifizierte sich die bald 20jährige Rahel Aschwanden (TTC Wil) wegen des überraschenden 4:0-Erfolges gegen die 350 Weltranglistenplätze besser klassierte Holländerin Linda Creemers (Nr. 147) als Gruppenzweite für die Viertelfinals.

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TISCHTENNIS. Am Swiss Open in Lausanne qualifizierte sich die bald 20jährige Rahel Aschwanden (TTC Wil) wegen des überraschenden 4:0-Erfolges gegen die 350 Weltranglistenplätze besser klassierte Holländerin Linda Creemers (Nr. 147) als Gruppenzweite für die Viertelfinals. Dort traf sie auf Yang Xiaoxin und unterlag der favorisierten Chinesin 0:4. Die spätere Turniersiegerin schaltete anschliessend auch die Nummer eins des Swiss Open aus. Das Training in der Werner- Schlager-Akademie Wien-Schwechat scheint sich für Rahel Aschwanden auszuzahlen. (uhu.)

Burschen sind besser als Frauen

EISHOCKEY. Das Frauenteam aus der Slowakei musste seine Teilnahme am Mountain Cup in Romanshorn kurzfristig absagen. Damit nicht nur die Nationalteams aus der Schweiz, Österreich und Frankreich gegeneinander antreten mussten, engagierte der Veranstalter das Novizenteam der Pikes EHC Oberthurgau zur Ergänzung des Spieltableaus. Die jungen Burschen – alle entweder 16 oder 17 Jahre alt – verdankten die Einladung mit grossem Einsatz, der ihnen gegen alle drei Frauen-Länderteams einen Sieg einbrachte. Frankreich wurde 11:0 bezwungen, Frankreich 6:0 geschlagen. Einzig die Schweizerinnen vermochten dem Novizenteam lange Zeit Paroli zu bieten. Trotzdem verloren sie 3:1. Sie dürfen für sich in Anspruch nehmen, gegen den Slowakei-Ersatz wenigstens den einzigen Treffer geschossen zu haben. (uno.)

Beizentour statt Training im Schnee

FUSSBALL. Jürg Stadelmann ist nicht nur Trainer des FC Kirchberg, sondern steht auch dem «Drüü» des FC Bütschwil vor. Gross war für die Spieler die Überraschung im letzten Training, als statt Lauftraining im Schnee eine Beizentour an der Fasnacht auf dem Programm stand. (uno.)