Tonnen an Material verladen

Die Zivilschutzregion Hinterthurgau half bei den Aufräumarbeiten nach dem Eidgenössischen.

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Region. Schon verschiedentlich haben Angehörige der Zivilschutzregion Hinterthurgau Einsätze an Sportveranstaltungen geleistet, noch nie allerdings an einem derart grossen Anlass wie dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld.

Tausende Festbank-Garnituren

Für die 29 Pioniere und ihre sieben Gruppenführer war der körperlich anstrengende Einsatz ein Erlebnis.

Sie trugen mehrere hundert Festbank-Garnituren aus den Festzelten und verteilten sie auf die Paletten und LKWs der verschiedenen Vermietungs-Firmen. Für den Verlad der Palette und von schweren Bauteilen benützten sie Gabelstapler. Danach machten sich die Zivilschützer an die Demontage von Zelt-Böden, und sie halfen auch beim Abbruch grösserer und kleinerer Festzelte mit.

Mehrere Tonnen Material

Die Hinterthurgauer bildeten zusammen mit Zivildienstleistenden aus der Region Frauenfeld ein 60-köpfiges Team. In fünf Arbeitstagen haben sie zur vollsten Zufriedenheit des Organisationskomitees mehrere Tonnen Material und Zubehör zusammengetragen, demontiert und verladen. Das Mittagessen wurde jeweils gemeinsam im Helfer-Zelt eingenommen.

Hervorragender Einsatz

Für den Einsatz der Hinterthurgauer zeichnete Zugführer Marc Aeschlimann verantwortlich. Am Ende der arbeitsintensiven Woche zog er ein überaus positives Fazit: «Meine Männer haben hervorragend gearbeitet. Zum Teil sind sogar freiwillige Überstunden nach dem offiziellen Abtreten geleistet worden, damit die Unternehmer ihre engen Termine einhalten konnten.» Aeschlimann bedankte sich für den tollen Einsatz bei seinen Leuten. Sie hätten für den Zivilschutz Hinterthurgau beste Reklame gemacht und viele Komplimente erhalten.

Zufrieden war der Einsatzleiter aber auch deshalb, weil, ausser kleineren Blessuren, keine Verletzungen zu verzeichnen waren. Auch das zeuge von der Qualität und der Motivation seiner Mannschaft. (pm.)