Toni Polster grüsst Wil – und Coolness vor dem Eisbär

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Kurz bevor der FC Wil heute um 19 Uhr im Bergholz gegen Aarau spielt, wird sich die Fussballlegende Toni Polster (Bild) an die Wiler Anhänger wenden. Er wird zwar nicht persönlich im Stadion sein, hat aber eine Sprachnachricht hinterlassen. Und zwar für Roman Kienast, den neuesten Zuzug der Wiler. Kienast und Polster waren einst österreichische Nationalspieler. «Ich wünsche Roman viele, viele Tore für Wil», sagt Polster. Doch wie kommt’s dazu? FC-Wil-Mediensprecher Dani Wyler ist mit Polster befreundet. Und dies seit der EM 2008, wo die beiden für das Schweizer Fernsehen die Spiele Österreichs kommentierten. «Er war lustig, aber auch sehr professionell», sagt Wyler.

Einen Eisbär im Zoo treffen? Gerne. Einem Eisbären in freier Wildbahn gegenüberstehen? Nein danke. Passiert ist dies dem Zuzwiler Roman Brühwiler, als er im September eine Expeditionskreuzfahrt durch den Norden Russlands machte und sich mit einer Wandergruppe an Land begab. Beunruhigend war auch, dass Eisbären in dieser Jahrszeit besonders hungrig sind, da sie in den Sommermonaten wegen des fehlenden Eises nichts zu essen finden. «Es war unangenehm, aber Angst hatte ich keine. Ich wusste, dass ich in unserer Gruppe nicht der bin, der am langsamsten rennt», sagt Brühwiler. Erst mit der dritten Leuchtrakete wurde der Bär verscheucht. (sdu)