Tötungsdelikt in Wil: Frau erlag schweren Stich- und Schnittverletzungen

Am Freitag ist eine 44-jährige Mazedonierin Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Wie die Kantonspolizei St.Gallen nun mitteilt, erlag sie schweren Stich- und Schnittverletzungen. Der 46-jährige Ehemann befindet sich nach wie vor in Haft. Ihr Sohn wurde derweil wieder auf freien Fuss gesetzt.

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Der Verdächtige begab sich nach der Tat freiwillig zur Polizei.

Der Verdächtige begab sich nach der Tat freiwillig zur Polizei.

"Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen wird beim Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Untersuchungshaft gegen den Ehemann des Opfers stellen", schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Medienmitteilung. Dies nachdem die ersten Ermittlungen den Tatverdacht gegen den 46-Jährigen erhärteten. Zudem hätte das mutmassliche Tatmesser sichergestellt werden können. Der 23-jährige Sohn wurde derweil aus der Haft entlassen.

Aufgrund der laufenden Strafuntersuchung können keine weiteren Angaben gemacht werden. Wie die Kantonspolizei weiter schreibt, werde die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zum gegebenen Zeitpunkt über die Ergebnisse der Untersuchung berichten. (Kapo/tn)