TISCHTENNIS: Zweimal klarer Favorit

Am Wochenende steht die zweitletzte Doppelrunde vor den Playoffs auf dem Programm. Der TTC Wil hat Auswärtsspiele in Wädenswil und in Lugano.

Monika Frey Mäder
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Wahrscheinlich wird der TTC Wil für diese beiden Spiele nicht alle ausländischen Spieler einsetzen. (Bild: PD)

Wahrscheinlich wird der TTC Wil für diese beiden Spiele nicht alle ausländischen Spieler einsetzen. (Bild: PD)

Monika Frey Mäder

sport@wilerzeitung.ch

Vom Tischtennisclub Wil werden zwei Siege und vier Punkte erwartet. Die Ausgangslage ist mehr oder weniger identisch mit derjenigen vor einem Jahr. Als Tabellenzweiter hinter Rio Star Muttenz stehen zwei Auswärtsspiele auf dem Programm. Teamchef Christian Hotz rechnet mit vier Punkten, um den Tabellenplatz an der Spitze zu verteidigen. Am Samstag gegen den Tabellenletzten Wädenswil sollte dieses Vorhaben nicht allzu schwierig sein. Die Nummer 1 von Wädenswil, Norbert Tofalvi (A20), der noch in der Saison 2014/15 für Wil auf Punktejagd gegangen ist, weist eine knapp ausgeglichene Einzelbilanz auf. Seine beiden Mitspieler, Sebastian Moavro und Lars Posch, konnten trotz guter Leistungen zusammen nur neun siegreiche Einzelpartien beisteuern. Dies ist in Anbetracht der starken Mannschaften in der NLA schlichtweg zu wenig, um im Mittelfeld mitreden zu können.

Die Aufgabe am Sonntag gegen Lugano präsentiert sich etwas anspruchsvoller, auch wenn der Vorrundensieg der Wiler gegen die Ticinesi mit 6:1 sehr deutlich ausgefallen ist. Die für Lugano im Einsatz stehenden Spinicchia und Molnar, beide A20, sind sehr gefährlich. Besonders Spinicchia konnte mit dem kürzlichen Turniersieg am Seelandcup in Brügg seine ausgezeichnete Form unter Beweis stellen. Luganos Handicap ist der dritte Spieler im Team, der in dieser Saison noch kein einziges Spiel gewinnen konnte. Das ist wohl auch der Grund, warum die Tessiner nur auf dem sechsten Tabellenplatz anzutreffen sind.

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