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TISCHTENNIS: Leaderposition gehalten

Mit dem 5:5-Unentschieden im NLA-Spitzenkampf auswärts gegen Lugano kann der TTC Wil gut leben. Die Halbfinalqualifikation rückt immer näher.
Monika Frey Mäder
Dreifacher Sieger Fredrik Möller.

Dreifacher Sieger Fredrik Möller.

Monika Frey Mäder

sport@wilerzeitung.ch

Am Sonntag traf der TTC Wil auf den TTC Lugano, seinen direkten Verfolger in der Tabelle. Mit dem 5:5 gegen die Tessiner reisten die Wiler zufrieden nach Hause.

Da die Tessiner, die mit Simone Spinicchia und Csaba Molnar seit Jahren ein sehr starkes Team stellen, seit November 2017 den chinesischen Spieler Wu Tao verpflichtet haben, konnten die Wiler die Spielstärke der Tessiner nicht so richtig einschätzen. Sie lösten jedoch die schwierige Aufgabe sehr gut. Dank der zwei Einzelsiege von Andrew Rushton und Fredrik Möller sowie ihrem Doppelsieg gegen die Paarung Spinicchia/Molnar holten sich die Wiler diesen wichtigen Punkt, mit dem sie die Tabellenführung erfolgreich verteidigten.

Nervenstärke und auch etwas Glück

Die Wiler bewiesen auf jeden Fall viel Nervenstärke und vielleicht war auch das Glück etwas auf ihrer Seite: Nicht nur Fredrik Möller gewann beide Einzel gegen Wu und Spinicchia im Entscheidungssatz, sondern auch das Wiler Doppel Rushton/Möller besiegten Spinicchia/Molnar mit 12:10 im fünften Satz, nachdem sie mit 2:0 in Sätzen geführt hatten.

Teamchef Christian Hotz konnte zum Teamergebnis nicht so viel beitragen. Auch wenn es ihm nicht gelang, einen einzigen Satz zu gewinnen, muss erwähnt werden, dass er gegen den Chinesen Wu Tao zweimal unglücklich in der Verlängerung verlor.

Wil führt nun eine Doppelrunde vor den Playoffs weiterhin die Tabelle an vor Lugano, Rio-Star Muttenz und Meyrin. Diese Teams versuchen sich für die Playoffs gut in Stellung zu bringen. Da alle diese Mannschaften über starke Spieler verfügen, bleibt das Rennen um den begehrten Schweizer Meistertitel weiterhin spannend. Nach diesem Spiel gegen Lugano ist Wil seinem Ziel, die direkte Playoff-Halbfinalqualifikation zu erreichen, jedenfalls einen entscheidenden Schritt nähergekommen.

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