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TISCHTENNIS: Für Halbfinal qualifiziert

Der Tischtennisclub Wil hat in der NLA Meyrin und Veyrier besiegt und steht damit direkt im Playoff-Halbfinal. Wil II schafft den Ligaerhalt in der NLC.
Monika Frey Mäder
Mit dem Zuzug von Elia Schmid ist Stefan Hotz (Bild) nicht mehr der einzige Schweizer im Fanionteam. (Bild: PD)

Mit dem Zuzug von Elia Schmid ist Stefan Hotz (Bild) nicht mehr der einzige Schweizer im Fanionteam. (Bild: PD)

Monika Frey Mäder

sport@wilerzeitung.ch

Am vergangenen Wochenende hatte der TTC Wil dreifachen Grund, um zu jubeln. Während die NLA-Mannschaft unter der Leitung von Christian Hotz zwei überragende Siege feierte und die Tabellenführung souverän verteidigte, erkämpfte sich Wil II ein wichtiges Unentschieden gegen St. Gallen, was den Ligaerhalt in der NLC bedeutet. Zudem ist den Wilern ein absoluter Transfercoup gelungen.

Eine schnelle 4:0-Führung erkämpft

Am Samstag gegen den CTT Meyrin zeigten die Wiler Andrew Rushton, Fredrik Möller und Christian Hotz in der Lindenhofturnhalle eine sehr gute Mannschaftsleistung. Andrew Rushton und Fredrik Möller gaben gegen den Routinier Nenad Stevanovic nur einen Satz ab. Nachdem die Wiler schnell mit 4:0 in Führung gingen, gelang es einzig Christian Hotz nicht, sich gegen die Nummer 1 von Meyrin David Zombori durchzusetzen. Er verlor relativ deutlich mit 0:3. Somit kam es noch zu der Doppelpartie, welche die Wiler Paarung Rushton/Möller im Entscheidungssatz für sich entscheiden konnten.

Einige Spiele erst im fünften Satz gewonnen

Veyrier schaffte es ebenfalls nicht, Wil einen Punkt abzuringen. Auch mit einem Sieg wäre es den Welschen nicht gelungen, sich noch für die Viertelfinal-Playoff zu qualifizieren. Der 6:2-Sieg der Wiler scheint auf den ersten Blick sehr deutlich zu sein. Doch fünf der acht Spiele wurden erst im fünften Satz entschieden, davon drei zu Gunsten der Wiler. Dem Publikum wurden sensationelle Ballwechsel geboten. Vor allem Christian Hotz und Samy Zmirou, die das Spiel eröffneten, schenkten sich nichts. Während Hotz gegen Zmirou am Ende der glückliche Sieger (11:9 im fünften Satz) war, musste Hotz Barna Lorincz, die Nummer 1 von Veyrier, zum Fünfsatzsieg gratulieren. Nachdem die Wiler im Doppel für einmal nicht auf Touren kamen und das Spiel verloren, beendete Andrew Rushton die Partie gegen Barna Lorincz mit seinem dritten Einzelsieg an diesem Tag.

Wie erhofft qualifiziert sich Wil als Tabellenleader damit direkt für die Playoff-Halbfinals, die am 12./13. Mai stattfinden. Die Art und Weise, wie die Wiler in ihren beiden Heimspielen an diesem Wochenende auftraten, sind ein klares Zeichen an die übrigen Teams in der NLA: Die Spieler des TTC Wil sind bereit und streben weiterhin die erfolgreiche Titelverteidigung an.

Nach dem Sieg gegen Veyrier am Sonntag verkündeten Nationalligachef Christian Hotz und Ehrenpräsident Peter Weibel eine sensationelle Nachricht. Ab der Saison 2018/19 wird der amtierende Schweizer Meister Elia Schmid, der diese Saison bei Kloten unter Vertrag steht, neu beim TTC Wil spielen.

Ligaerhalt in der NLC geschafft

Für Wil II ging es am Wochenende auch um viel. Es musste bis zum Schluss um den Ligaerhalt kämpfen. Erst das letzte Spiel gegen St. Gallen brachte die Entscheidung. Thomas Wegmann und Zdenko Prskalo, die beide zwei Einzel für sich buchten, sowie Däni Peter mit einem Sieg zeigten in diesem wichtigen Spiel eine geschlossene Mannschaftsleistung. Dieses Unentschieden gegen St. Gallen bedeutet für die Wiler Mannschaft rund um Captain Pädi Fust den angestrebten Ligaerhalt in der NLC und für St. Gallen den bitteren Abstieg in die 1. Liga.

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