Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Terminkollisionen verhindern Zusammenarbeit

Motorsport Das OK des Bergrennens Hemberg hat entschieden, dieses Jahr auf die Durchführung eines Supermoto Hillclimbs zu verzichten. Ziel war, beiden Motorsport-Szenen am Hemberg eine Plattform für ihre Trainings- und Rennläufe zu bieten. Wegen nicht lösbarer Terminkollisionen musste das OK auf seinen Entscheid zurückkommen.

Im Jahr 2012 führte der Verein Bergrennen Hemberg erstmals das neue Bergrennen auf der Strecke von der Schwandsbrugg hinauf ins Dorf Hemberg durch. Oberstes Ziel war eine professionelle Durchführung der Motorsportveranstaltung, weshalb der Verein im Rennbetrieb auf die Dienste des ACS Thurgau setzte. Eine ähnliche Organisation und Arbeitsteilung war für 2018 vorgesehen, wenn der SAM die Rennstrecke am Hemberg für einen Supermoto Hillclimb nutzt. In den fortschreitenden Vorbereitungen zeigte sich, dass Terminkollisionen mit anderen Supermoto-Veranstaltungen nicht gelöst werden können. Eine Konkurrenzierung der Rennserie am gleichen Wochenende kommt für das OK des Bergrennens Hemberg aber nicht in Frage.

Wenn der Verein Bergrennen Hemberg etwas durchführt, dann richtig. Diesem Anspruch wird der weit geplante Supermoto Hillclimb unter den genannten Voraussetzungen nicht mehr gerecht. Deshalb haben sich die Verantwortlichen einstimmig entschieden, dieses Jahr auf die Durchführung des Supermoto Hillclimbs zu verzichten. Somit können nun sämtliche Energien auf die Organisation des gewohnten Bergrennen Hemberg eingesetzt werden. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.