«Team Flawa» beendet Tortour auf Rang zwei

FLAWIL. Das sechsköpfige «Team Flawa» hat die Tortour 2015, das grösste mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Rennen der Welt, am Samstag auf dem zweiten Schlussrang beendet.

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FLAWIL. Das sechsköpfige «Team Flawa» hat die Tortour 2015, das grösste mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Rennen der Welt, am Samstag auf dem zweiten Schlussrang beendet. Die Equipe mit Flawa-CEO Nicolas Härtsch, Flawa-Verwaltungsratspräsident Hans Hofstetter sowie COO Claude Rieser, Radquerfahrer Simon Zahner, Dürnten, Rolf Kobelt, Ex-Radprofi, Abtwil, und Raphael Schönenberger, (PMS Schönenberger AG, St. Gallen) legte den 1000 Kilometer langen Rundkurs in 32:29:28 Stunden zurück, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30,05 km/h entspricht.

Von und nach Schaffhausen

Die Strecke führte von Schaffhausen über das Toggenburg ins Bündnerland, über fünf Alpenpässe ins Berner Oberland, weiter ins Wallis und an den Genfersee. Über die Waadt, den Jura und das Baselbiet ging es zurück in die Munotstadt. Die Etappen wurden von Solofahrern aus dem Team oder vom gesamten Team bewältigt. Gestartet wurde am Donnerstag mit dem Prolog, den das Flawiler Team auf Rang drei beendet hatte. Die Nase vorn hatte von Beginn an der spätere Kategoriensieger Samsung I.

Zehn Sechserteams

Am Start waren zehn Sechserequipen. Der Erlös des strapaziösen sportlichen Engagements des Flawa-Teams, das von diversen Sponsoren unterstützt worden war, geht 1:1 an das Hilfswerk Noma Schweiz. (ahi)