Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Sutter ebnet Habrik den Weg

Michael Sutter wird nicht Gemeindepräsident von Kirchberg. Er verzichtet auf eine Kandidatur im zweiten Wahlgang. Somit ist der Weg frei für Roman Habrik.
Simon Dudle
Roman Habrik, FDP Mit besten Wahlchancen (Bild: PD)

Roman Habrik, FDP Mit besten Wahlchancen (Bild: PD)

Heute entscheidet sich, ob Roman Habrik (FDP) in stiller Wahl neuer Gemeindepräsident von Kirchberg wird, oder ob es doch noch zu einem zweiten Wahlgang kommt. Es deutet viel darauf bin, dass der 47jährigen Kirchberger das Rennen macht.

Ihm fehlten im ersten Wahlgang bei 1092 erhaltenen Stimmen nur deren 32 zum absoluten Mehr. Und er ist seit Mittwochabend der einzige Kandidat im Rennen um die Nachfolge von Christoph Häne (CVP), der nach 24 Jahren im Amt Ende Jahr in den Ruhestand tritt.

Erwartetes Einer-Ticket der FDP

An der Nominationsversammlung der FDP hat sich die Partei entschieden, im zweiten Wahlgang nur noch mit einem Kandidaten anzutreten. Der Bazenheider Michael Sutter (FDP), der im ersten Wahlgang gut 400 Stimmen hinter Habrik geblieben war, zog die Kandidatur zurück. «Michael Sutter hat den Entscheid von sich aus gefällt», sagte Simon Seelhofer, Präsident des Kirchberger Freisinns.

Dieses Vorgehen war zu erwarten. Aus der Sicht der FDP wäre es unverständlich gewesen, einen zweiten Kandidaten zu nominieren. Damit hätte es am 27. November mit Sicherheit einen zweiten Wahlgang gegeben. So ist es gut möglich, dass Habrik schon heute in stiller Wahl zum neuen Gemeindepräsidenten Kirchbergs ernannt wird: Das wäre der Fall, wenn bis zum Ende der offiziellen Meldefrist heute um 16 Uhr keine weitere Kandidatur eingereicht wird. «Ich rechne nicht mit einem Gegenkandidaten. Trotzdem ist es zu früh für Gratulationen. Der Entscheid fällt um 16 Uhr», sagte Habrik.

CVP und SVP stellen keinen Kandidaten

Die SVP, die schon im ersten Wahlgang keinen Kandidaten gestellt hatte, wird erneut verzichten. Dies bestätigte Ortsparteipräsident Linus Thalmann. «Es wurden nach dem ersten Wahlgang einzelne Gespräche geführt. Eine Kandidatur von uns gibt es aber nicht», sagte er.

Die CVP unterstütze im ersten Wahlgang den parteilosen Philipp Dörig. Nach dem enttäuschenden Abschneiden tritt er nicht mehr an. Am Dienstag kommunizierte die CVP, auf eine Nomination zu verzichten.

Michael Sutter, FDP Zieht Kandidatur zurück (Bild: PD)

Michael Sutter, FDP Zieht Kandidatur zurück (Bild: PD)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.