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STV Wil steigt in die 2. Liga auf

Volleyball Nachdem sich die 3.-Liga-Frauen des STV Wil mit einem 3:1-Sieg im letzten Meisterschaftsspiel gegen Vivax Winterthur für die Aufstiegsspiele qualifiziert hatten, fehlte nur noch ein Sieg für die angestrebte Promotion in die höchste Regionalliga. Allerdings standen noch zwei starke Gegner im Weg. Nicht nur das Team von Rheno aus Heerbrugg mit vielen erfahrenen Spielerinnen im Kader, sondern auch die eigene Nervosität, die während der Partie vom Donnerstagabend bezwungen werden musste.

Die Kombination von Gegner und Nervosität sorgte für zwei intensive Startsätze. Den ersten Satz gewann Wil hauchdünn mit 26:24. Den Zweiten hatten die Rheintalerinnen schon so gut wie im Sack, doch mit vielen taktischen Wechseln bäumte sich Wil nochmals auf. Hätte der letzte Service Rücken- statt Gegenwind gehabt, wäre auch Satz zwei an Wil gegangen. Rheno puschte sich aber nochmals und gewann den Satz mit 28:26. Damit war der Halbfinal wieder offen.

Nach diesen beiden Sätzen war aber Wils erster Gegner – die Nervosität – bereits bezwungen. Im dritten Satz kämpften nun die Wilerinnen mit viel Mut und noch mehr Selbstvertrauen. Das Heimteam buchte Punkt um Punkt und behielt bei den vielen langen Ballwechseln die Oberhand. Der Satz ging mit 25:16 an Wil. Nun fehlte nur noch ein Satz, um das Saisonziel zu erreichen. Trotz des deutlichen Resultats von 25:18 war Rheno auch in Runde vier ein hartnäckiger Gegner. In einem guten Spiel realisierten die Wilerinnen somit den Aufstieg. (pd)

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