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Steuerfuss trotz Widerstand gesenkt

Bei den restlichen Traktanden der Bürgerversammlung wurde am Mittwochabend zwar weniger ausgiebig diskutiert, sie waren aber keineswegs unumstritten. Die vom Gemeinderat beantragte Steuerfussreduktion um drei Prozentpunkte auf noch 92 Prozent wurde von der Zuzwiler SP in Frage gestellt. Vorstandsmitglied Raffael Sarbach sagte: «Bis ins Jahr 2022 sind lauter Verluste geplant. Zudem kommen grosse Ausgaben auf uns zu, zum Beispiel beim Dorfbach.» Sein Antrag, den Steuerfuss bei 95 Prozent zu belassen, wurde aber bei einigen Gegenstimmen deutlich abgewiesen.

Auch mit einem weiteren Vorstoss blieben die Sozialdemokraten chancenlos. Sie hatten beantragt, die 1,9 Millionen Franken Gewinn, welche 2017 resultiert hatten, nicht wie geplant dem Eigenkapital zuzuweisen. Sie seien für den Schuldenabbau, die Dorfbachsanierung oder den Bau der Dreifachturnhalle zu verwenden. Da auch dieser Vorstoss deutlich abgelehnt wurde, hat die Gemeinde Zuzwil neu ein Eigenkapital von rund 9,5 Millionen Franken. Für das laufende Jahr wird mit einem kleinen Verlust von rund 100000 Franken gerechnet.

Keine einzige Gegenstimme gab es beim beantragten Kredit von 860000 Franken für die ­Sanierung der Oberdorfstrasse. Die Arbeiten an der Verbindung nach Wuppenau sollen im Mai ­beginnen und drei bis vier Monate dauern. Das Projekt ist rechtskräftig. (sdu)

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