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Steuerfuss: FDP wollte mehr

Seit Jahren hat die FDP Uzwil vom Gemeinderat eine Steuerentlastung gefordert. Mit dem Budget 2017 hat die Gemeinde Uzwil den Steuerfuss von 145 auf 140 Prozentpunkte gesenkt. Ortsparteipräsident Bruno Lusti zeigte sich an der HV erfreut über diesen Schritt, machte aber gleichzeitig deutlich: «Die FDP wollte eine höhere Reduktion als die fünf Prozentpunkte. Wir werden die Finanzpolitik des Gemeinderates aufmerksam verfolgen. Ein weiterer Schritt nach unten würde unsere Gemeinde sicher attraktiver machen.» Das vergangene Parteijahr sei stark von den Wahlen geprägt gewesen, sagte Lusti. Bei den Kantonsratswahlen habe die FDP in der Region einen Sitz zulegen können und bei den Kommunalwahlen seien die beiden FDP-Gemeinderäte Ruedi Müller und Hanspeter Haltner wiedergewählt worden. Ebenso sei Peter Alpert in den Schulrat gewählt worden. «Ihre glanzvollen Resultate zeigen, dass die Arbeit unserer Parteimitglieder in der Uzwiler Behörde von den Bürgerinnen und Bürger geschätzt wird», betonte der Präsident.

Überschattet gewesen sei das Wahljahr durch den Tod von Adrian Stauffer. «Ich habe ihn sehr geschätzt. Sein Tod hat in unserer Partei eine Leere ausgelöst», sagte Bruno Lusti. Trotz seines Hinschieds wäre Adrian Stauffer wieder in die GPK gewählt worden. «So hat die SVP die Chance genutzt und diesen Sitz gewonnen.» Zu beklagen hat die FDP auch den Tod von Ueli Stucki, der früher als Schulrat politisch aktiv gewesen war. (urb)

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