Steuerfuss auf 2016 um zwei Prozentpunkte senken

Da es sich um die erste ordentliche Versammlung der von Wil mit Rickenbach fusionierten Kirchgemeinde handelte, musste die Rechnungen 2014 für die Kirchgemeinde Wil sowie diejenige für Rickenbach genehmigt werden.

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Da es sich um die erste ordentliche Versammlung der von Wil mit Rickenbach fusionierten Kirchgemeinde handelte, musste die Rechnungen 2014 für die Kirchgemeinde Wil sowie diejenige für Rickenbach genehmigt werden. Wil schloss das vergangene Jahr mit einem Ertragsüberschuss von 52 000 Franken ab, Rickenbach mit einem Plus von 11 000 Franken. Der Voranschlag 2015 basiert auf einem unveränderten, von den Kirchbürgern bewilligten Steuerfuss von 24 Prozent. Darin enthalten ist eine Beteiligung von 110 000 Franken an der Planung des Quartierstützpunktprojekts der Thurvita in Bronschhofen.

Kurt Geiger stellte abschliessend den Antrag, den Steuersatz auf das Budget 2016 um zwei Prozentpunkte zu senken, da unter anderem das Pfarreizentrum auf unter sechs Millionen Franken abgeschrieben sei und die für die Neugestaltung von Maria Dreibrunnen vorgesehenen Ausgaben nicht anfallen. Kirchenpräsident Jürg Grämiger nahm den Antrag als Prüfungsantrag entgegen. (ph)

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