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Stätte des Ärgernisses

Rösslistrasse 13: Die Natur erobert sich das Areal zurück.

Rösslistrasse 13: Die Natur erobert sich das Areal zurück.

Jahrelang hatten die Wohnungen an der Rösslistrasse 13 leer gestanden. Der erhebliche Renovationsbedarf der Liegenschaft war offensichtlich. Bereits Ende 2011, ein Jahr nach dem Eigentümerwechsel, hatte ein Projekt für eine umfassende Innen- und Aussensanierung vorgelegen. Ausgeführt wurde es nicht. Stattdessen wurde auf dem Grundstück im ehemaligen Stickereiquartier ein Neubau mit sechs Wohnungen sowie Garagen und Gewerberäumen geplant. Das Bauvorhaben lag im Januar 2016 auf. Innerhalb der Frist gingen Einsprachen ein, die vom Gemeinderat abgewiesen wurden. Die Rekurrenten ­zogen das Verfahren weiter ans kantonale Baudepartement. In dessen Zuständigkeit liegt das Baugesuch nach Auskunft von René Bruderer nach wie vor. Das marode Gebäude wurde zwischenzeitlich teilweise abgebrochen. Der Rest ist dem Zerfall geweiht. Der Gemeinderat kann den vollständigen Abbruch nicht verfügen. Allerdings musste die Eigentümerschaft das Areal mit einem Drahtzaun sichern. (ahi)

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