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Stadtrat arbeitet jetzt digital

WIL. Gestern fand die erste Sitzung des Wiler Stadtrats nach dem Rücktritt von Marlis Angehrn und dem Amtsantritt der neuen Schulratspräsidentin Jutta Röösli statt.
Der Stadtrat Wil für den Rest der Amtsdauer 2013–2016 (von links): Stadtschreiber Christoph Sigrist, Schulratspräsidentin und Stadträtin Jutta Röösli, Stadtrat Marcus Zunzer, Stadtpräsidentin Susanne Hartmann, Stadtrat Daniel Meili und Stadtrat Dario Sulzer. (Bild: sk)

Der Stadtrat Wil für den Rest der Amtsdauer 2013–2016 (von links): Stadtschreiber Christoph Sigrist, Schulratspräsidentin und Stadträtin Jutta Röösli, Stadtrat Marcus Zunzer, Stadtpräsidentin Susanne Hartmann, Stadtrat Daniel Meili und Stadtrat Dario Sulzer. (Bild: sk)

Die gestrige Sitzung des Stadtrats war nicht nur von der personellen Zusammensetzung ein Novum, auch die Art der Geschäftsunterlagen war neu: Bislang wurden jährlich zwischen 15 000 und 20 000 Kopien für die Unterlagen der Stadtratssitzungen erstellt und per Post an die Stadtratsmitglieder versandt. Um diese Druck- und Portokosten zu sparen, aber vor allem auch aus ökologischen Gründen, werden die Stadtratsunterlagen mit sämtlichen Beilagen neu nur noch digital aufbereitet und über eine gesicherten Software online verteilt.

iPads als Arbeitsgrundlage

Die Lektüre und Bearbeitung durch die Mitglieder des Stadtrats erfolgt anschliessend auf iPad-Tablets, die auch die Arbeitsgrundlage für die Stadtratssitzungen bilden. Diese digitalen Unterlagen erlauben eine flexiblere und schnellere Zustellung, zudem kann so an jedem Ort auf die Daten zugegriffen werden. Indem nicht nur die Unterlagen der jeweils aktuellen Stadtratssitzung versandt werden, sondern auch sämtliche Dossiers vergangener Sitzungen und Geschäfte via Tablet abrufbar sind, dienen die iPads auch als Archiv und digitales Nachschlagewerk.

Weitere Erfahrungen sammeln

Der heutige erste Praxiseinsatz des neuen Systems aus Soft- und Hardware verlief problemlos. Nun werden im stadträtlichen Alltag weitere Erfahrungen mit diesen digitalen Unterlagen gesammelt. Wenn sich diese Art der Zustellung und Bearbeitung bewährt, ist vorgesehen, künftig gegebenenfalls auch weitere Gremien und Organe wie etwa den Schulrat, die Baukommission, die Sozialbehörde oder das Parlamentspräsidium und das Parlament in das System einzubinden. (sk)

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