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Spitex: Chancen und Grenzen

Wil Morgen Donnerstagabend findet innerhalb der Veranstaltungsreihe «Thurvita im Gespräch» ein Informationsabend zur Spitex statt. Betagte, behinderte und schwer erkrankte Menschen wünschen sich ein «Leben bis zuletzt» in den eigenen vier Wänden.

Wil Morgen Donnerstagabend findet innerhalb der Veranstaltungsreihe «Thurvita im Gespräch» ein Informationsabend zur Spitex statt. Betagte, behinderte und schwer erkrankte Menschen wünschen sich ein «Leben bis zuletzt» in den eigenen vier Wänden. Die Spitex kommt diesem Wunsch entgegen, doch es stellen sich Fragen: Kann die Spitex die Pflege im Pflegeheim ersetzen? Ist die Rundum-Spitex überhaupt bezahlbar? Welche Unterschiede gibt es zwischen privater und öffentlich-rechtlicher/gemeinnütziger Spitex? Wie gut ist das Spitex-Personal ausgebildet, und ist die Konkurrenz aus osteuropäischen Staaten so schlecht wie ihr Ruf? Auf diese Fragen gehen am Referatsabend «Chancen und Grenzen der Spitex» unter der Moderation von Thurvita-CEO Alard du Bois-Reymond die folgenden Teilnehmer ein: Theres Gerber, Leiterin Thurvita Spitex Wil; Markus Reck, Direktor von Spitex Stadt und Land/Homecare; Matthias Wächter, Dozent an der Hochschule Luzern. Der Anlass beginnt um 19 Uhr im Alterszentrum Sonnenhof in Wil. (pd)

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