Spätere Erweiterung ermöglichen

Im Frühsommer werden in Uzwil die Bauarbeiten für das neue Gemeindehaus aufgenommen. Der Fahrplan konnte laut Gemeinderat bisher eingehalten werden. Spätere Erweiterungen sind möglich.

Philipp Stutz
Drucken
Teilen
Die Liegenschaft an der Birkenstrasse 22 beherbergt einen Gewerbebetrieb und den Spitex-Stützpunkt. (Bild: Philipp Stutz)

Die Liegenschaft an der Birkenstrasse 22 beherbergt einen Gewerbebetrieb und den Spitex-Stützpunkt. (Bild: Philipp Stutz)

UZWIL. Die Planung des Gemeindehauses sei auf Kurs, schreibt der Gemeinderat. Im Juni geht's los mit Abbrucharbeiten an der Lindenstrasse. Die Planung hat rund anderthalb Jahre Zeit in Anspruch genommen. Für 60 Prozent des gesamten Bauvolumens wurden Submissionen durchgeführt – die Kosten sind laut Gemeinderat bekannt. Die restlichen 40 Prozent sind anhand detaillierter Berechnungen ermittelt worden. Erste Arbeiten – Abbruch und Aushub – hat der Gemeinderat vergeben. Im Herbst geht's los mit den Baumeisterarbeiten. Bei Abschluss Ende 2017 rechnet der Gemeinderat damit, die bewilligten Baukosten von 19 Millionen Franken nicht zu überschreiten.

Sollte Uzwil später mit Nachbargemeinden fusionieren oder sollten Verwaltungsdienstleistungen in Uzwil regionalisiert werden, müsste erweitert werden. Zu diesem Zweck hat sich die Gemeinde an der Liegenschaft Birkenstrasse 22 ein Kaufsrecht gesichert, das sie ausüben wird. Das ist frühestens am 1. April 2018 möglich. Im Untergeschoss des Gebäudes findet sich der Gewerbebetrieb des Eigentümers. Im ersten Stock ist die Uzwiler Spitex mit ihrem Stützpunkt angesiedelt. Im Hinblick auf einen späteren Kauf hat die Gemeinde Räume saniert, die der Spitex zur Verfügung stehen. Das hatte Aufwendungen von 51 000 Franken zur Folge.

Aktuelle Nachrichten