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SP Kirchberg empfiehlt nur Roman Habrik

KIRCHBERG. Die SP Kirchberg hat am Donnerstagabend die Nomination für die Gemeinderatswahlen am 25. September vorgenommen. Die Partei, welche nicht im Gemeinderat vertreten ist, wird für dieses Gremium keinen Kandidaten stellen. «Das Timing passt nicht.
Roman Habrik Kirchberg, FDP Kandidat Gemeindepräsidium (Bild: pd)

Roman Habrik Kirchberg, FDP Kandidat Gemeindepräsidium (Bild: pd)

KIRCHBERG. Die SP Kirchberg hat am Donnerstagabend die Nomination für die Gemeinderatswahlen am 25. September vorgenommen. Die Partei, welche nicht im Gemeinderat vertreten ist, wird für dieses Gremium keinen Kandidaten stellen. «Das Timing passt nicht. Wenn wir jemanden stellen würden, müsste der Kandidat einen Kampfwahl bestreiten. Wir wollen langfristig aber die sozialdemokratische Gesinnung im Gemeinderat vertreten», sagt Stefan Diener, Vorstandsmitglied der SP Kirchberg.

Im Schulrat ist die Partei aktuell mit Claudia Aguado (Kirchberg) vertreten. Sie möchte eine Legislatur anhängen und wurde für die Wahl nominiert. Weitere Kandidaten gibt es nicht.

Sozialkompetenz wichtig

Von grösserer Aussagekraft ist die Entscheidung der Parteimitglieder, im Rennen um das Gemeindepräsidium nur Roman Habrik (FDP, Kirchberg) zu unterstützen. Die anderen beiden Kandidaten Michael Sutter (FDP, Bazenheid) und Philipp Dörig (parteilos, Kirchberg, würde im Falle einer Wahl der CVP beitreten) erhalten von den Sozialdemokraten keine Wahlempfehlung. Dies entschieden die Mitglieder, nachdem alle drei Kandidaten angehört und befragt worden waren. Diener begründet: «Roman Habrik hat bereits politische Erfahrung, in Wil eine Ortspartei geleitet und gehörte zum Stadtparlament. Zudem ist er gut vernetzt und bringt soziale Kompetenzen mit. Er ist für alle Bevölkerungsgruppen da.» Wieso Dörig und Sutter nicht unterstützt werden, sagt er nicht.

Am nächsten Donnerstag nominiert die FDP unter Ausschluss der Öffentlichkeit, eine Woche später die SVP öffentlich. Bereits nominiert hat die CVP. Sie empfiehlt Dörig. (sdu)

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