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Sonnenstrom für neues Schulhaus

Der Vorstand der Solargenossenschaft Jonschwil-Schwarzenbach befürwortet einen Ausstieg aus der Atomkraft. Und er wirbt für private Initiativen.
Das erste Projekt der Solargenossenschaft: die Photovoltaik-Anlage auf dem Sonnenrainschulhaus. (Bild: PD)

Das erste Projekt der Solargenossenschaft: die Photovoltaik-Anlage auf dem Sonnenrainschulhaus. (Bild: PD)

«Argumente für und gegen die kommenden energiepolitischen Weichenstellungen kann man der aktuellen Medienberichterstattung entnehmen. Unabhängig vom Weg, den die Schweiz letztlich einschlägt, ist ein Ausstieg aus der Atomkraft eine grosse Herausforderung», schreibt die Solargenossenschaft Jonschwil-Schwarzenbach. «Es muss vermehrt erneuerbare Energie genutzt werden, das Stromnetz muss umgebaut werden und die Energie-Speichermöglichkeiten müssen verbessert werden.» Mit der Atomausstiegs-Initiative müsste dies in sehr raschem Tempo erfolgen. Die Energiestrategie 2050 räumt der Umstellung mehr Zeit ein.

Der Ausstieg verlange, hält die Solargenossenschaft fest, so oder so ein Handeln auf allen Ebenen, auch auf lokaler/regionaler. Mit der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Sonnenrainschulhauses habe man einen ersten Schritt getan. Wenn das nötige Kapital zusammenkommt, bestehe die Möglichkeit für eine zweite Anlage beim zu planenden Schulhaus Schwarzenbach. Der Vorstand lädt deshalb die Bevölkerung ein, der Genossenschaft mit der Zeichnung eines Anteilscheins von 2000 Franken beizutreten. (pd)

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