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Sklaven im Südsudan

Jonschwil Sklaven heute – einige tausend Kilometer von uns entfernt? Schwer vorstellbar, aber Realität, beispielsweise im Südsudan. Während des Bürgerkriegs (1983–2005) haben islamistische Milizen unzählige Menschen aus dem mehrheitlich christlichen Süden des Landes umgebracht oder als Sklaven in den Norden verschleppt. Viele dieser Opfer werden bis heute festgehalten und sind der Willkür ihrer Sklavenhalter ausgesetzt. Die Menschenrechtsorganisation «Christian Solidarity International (CSI)» hat bis heute über 100000 Sklaven befreit. Die Katholische Pfarrei Jonschwil und die Evangelische Kirchgemeinde Oberuzwil unterstützen die Organisation seit Jahren.

Reto Baliarda, Redaktionsleiter von CSI, reiste vergangenes Jahr in den Südsudan, wo er auch befreite Sklaven interviewen konnte. Am Freitag, 23. Februar, wird er in der St. Martinspfarrei Jonschwil über die Sklavenbefreiung im Südsudan sprechen. Der ökumenische Anlass findet im Pfarreiheim Jonschwil statt und beginnt um 19 Uhr. Die Veranstaltung ist öffentlich: Jedermann ist eingeladen. (pd)

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