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SIRNACH: Plattform für Musiktalente

Zum 18. Mal messen sich am 8./9. September junge Musiker am Ostschweizer Solisten- und Ensemble-Wettbewerb.
Fiona Saladin war die Siegerin im vergangenen Jahr. (Bild: PD)

Fiona Saladin war die Siegerin im vergangenen Jahr. (Bild: PD)

Für die 18. Austragung des Ostschweizer Solisten- und Ensemble-Wettbewerbs (OSEW) sind die Vorbereitungsarbeiten schon weit fortgeschritten. Die Ausschreibungsunterlagen sind im Internet ( www.osew.ch ) aufgeschaltet, interessierte junge Musikerinnen und Musiker können sich online anmelden. Aufgrund diverser Rückmeldungen sind einige kleinere Anpassungen und Änderungen im Reglement vorgenommen worden.

Der OSEW entstand im Jahr 2001 auf Initiative einiger Mitglieder der Liberty Brass Band Ostschweiz. Zu Beginn setzte er sich aus dem Slow Melody Wettbewerb in Gais und dem damals noch abwechslungsweise von den Ostschweizer Kantonalmusikverbänden organisierten OSEW zusammen. Die ständig steigenden Teilnehmerzahlen führten schliesslich anfangs 2010 zur Gründung des heutigen Vereins OSEW. Dieser setzt sich seither, unter der Leitung von Präsident Kurt Baumann und Geschäftsführerin Verena Fehr in enger Zusammenarbeit mit einer Musikkommission, für diesen Jugendwettbewerb ein.

Der Verein OSEW darf sich einer breiten und prominenten Abstützung erfreuen. So gehören dem Patronatskomitee Ständerätin Brigitte Häberli, die Thurgauer Regierungsrätin Monika Knill und Winterthurs Stadtpräsident Michael Künzle an.

Am OSEW gelangen die drei Solowettbewerbe Slow Melody, Solo U-16 und Solo zur Austragung – sowie seit 2017 die Swiss Student Competition für Perkussion. Dieser Wettbewerb richtet sich an Studierende, die an einer Schweizer Musikhochschule im Bachelor Studiengang immatrikuliert sind. Die Ensemblewettbewerbe umfassen Bläser und Perkussion im Duo und Trio, Bläser Quartett bis Oktett, Perkussion Quartett und grösser sowie Schüler gemischt.

Am Final wird der Solo-Champion erkoren

Die jungen Musikerinnen und Musiker werden von international renommierten, unabhängigen Jurorinnen und Juroren bewertet. Beurteilt werden Performance, technische Ausführung, musikalisches Gespür und die Programmgestaltung. Die besten der Solowettbewerbe qualifizieren sich für das Finale vom Sonntagnachmittag, in dem jeweils der Ostschweizer Solo Champion des Jahres erkoren wird. (pd)

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